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Sensible Tears - Obskure Ware von am Sun, 01 Jan 2012 20:19:17 +0100:
<p>Manchmal findet man in alten Ramschkisten bei den eigenen Großeltern die wunderlichsten Dinge. Selbiges ist mir kürzlich passiert: Beim Kramen in den Gegenständen, die beim nächsten Flohmarkt verschärbelt werden sollten fand ich ein Metaltape einer Band namens Sensible Tears. Beim reinhören gefielen mir die beiden sich auf der Kassette aus dem Jahr 1991 befindlichen Songs sehr gut. Zu hören bekam ich nämlich schönen, leicht kauzigen Heavy Metal im Eighties-Style, der etwas an Mercyful Fate erinnert. Als ich die Band schließlich googelte fand ich überhaupt keinen Sucheintrag zur Band. Schon eine Schande, dass derartig guter Stoff in der Szene untergeht und kaum an die Öffentlichkeit gelangt.<br><a title="Sensible Tears Kopie" href="http://www.blog.de/media/photo/sensible_tears_kopie/6101869"><img src="http://data7.blog.de/media/869/6101869_14bc107556_s.gif" alt="Sensible Tears Kopie" width="130" height="188"></a><a title="Sensible Tears Kassette Kopie" href="http://www.blog.de/media/photo/sensible_tears_kassette_kopie/6101868"><img src="http://data7.blog.de/media/868/6101868_32e984b9aa_s.gif" alt="Sensible Tears Kassette Kopie" width="296" height="189"></a></p><p><small><a href="http://thepowerofmetal.blog.de/2012/01/01/obskure-ware-12379756/#comments">Kommentare</a></small></p>
Samsas Traum - Anleitung zum Totsein (Review) von am Sat, 24 Dec 2011 13:27:40 +0100:
<p>Mit Alexander Kaschtes Band <strong>Samsas Traum</strong> und mir war es bisher immer so eine Sache. Als treuer Rock Hard Leser habe ich natürlich auch die negativen bis abwertenden Kritiken zu den Alben jener Gruppe gelesen. Kein gutes Haar wurde am musikalischen Schaffen des Herrn Kaschte gelassen. Und doch habe ich das Bedürfnis verspürt einmal reinzuhören. Zu interessant und unkonventionell klangen Songtitel wie "Stromausfall im Herzspital" oder "Ach Schwesterlein im Eispalast". Also führte ich mir einige Lieder der Band zu Gemüte. Was ich da jedoch um die Ohren gehauen bekam gefiehl mir gar nicht: Pseudointellektuelle Lyrics zu billig gemachter Musik. So verschwand <strong>Samsas Traum</strong> erst einmal wieder von meiner Bildfläche. Bis das Album "Anleitung zum Totsein" erschien. Interessehalber zog ich mir einige Hörproben im Internet rein und siehe da: Melodien mit Ohrwurmqualität, Textzeilen die Interesse wecken und eine megafette Produktion. Sollte das die gleiche Band sein, die ich einige Monate vorher noch als den größten Mist abgetan habe? Gespannt kaufte ich mir das Album.<br>Erwartungsvoll legte ich die CD in den Player und startete den ersten Hördurchgang. Der erste Song "Was danach kommt: Spinnen" führt den aufmerksamen Hörer schon gekonnt in die lyrische wie musikalische Ausrichtung des Konzeptalbums ein. Kaschte legt seine Meinung darüber dar, was uns nach dem Tod erwartet. Dazu schallt aus den Boxen eindringlicher Symphonic Metal der in dieser Form derzeit wohl seines Gleichen sucht. Das kann man eigentlich für jeden Song der Scheibe so stehen lassen, was nicht bedeuten soll, dass sich die Lieder zu stark ähneln würden. An Abwechslungsreichtum mangelt es der "Anleitung zum Totsein" nämlich ganz und gar nicht. So ist ein Song wie "Das ist Liebe" mit seinem starken Popappeal schon nach einmaligem Hören kaum mehr aus dem Ohr zu bekommen, wohingegen eine schwarzwurzelige Nummer wie "Gott hat kein Gesicht" ihre Reize erst nach mehreren Durchläufen voll entfaltet. Positiv sticht zudem die für Extremmetal Verhältnisse recht gefühlvolle Liebesballade "Mein Versprechen" heraus, die selbst hartgesottene Metalfans sentimental stimmen dürfte. Auch "Durch die Wand der Träume" mit seinem leichten Deutschpunk-Einschlag ist als durchaus interessant zu bezeichnen und erweist sich als echter Ohrwurm. Mit "Den Wolken näher" und "Im Zeichen des Wurms" haben auch zwei herrlich kranke und deftige Titel den Weg auf das Album gefunden. Faszinierdend wie Kaschte hier seine Stimme verstellen kann. Erinnert mich stellenweise an die Vocals auf Dornenreichs "Her von welken Nächten" Alum. Das Lied "Das Lächeln eines Toten" beendet das Album schließlich ruhig,nachdenklich und extrem melancholisch.<br>Jetzt steht bei mir allerdings die Frage im Raum, weshalb Alexander Kaschte nicht von Anfang an solch eindringliche Musik schreiben konnte, denn was ich auf "Anleitung zum Totsein" höre begeistert derartig, dass ich die CD kaum mehr aus dem Player bekomme. Somit kann ich nur jedem, der auch nur im Geringsten etwas für symphonischen und eingängigen Extremmetal und/oder anspruchsvolle deutsche Songtexte übrig hat, nur empfehlen dieses Album zumindest einmal anzutesten; und das auch wenn man von <strong>Samsas Traum</strong> bisher alles andere als angetan war. Diese Platte ist nämlich verdammt stark!!!!</p><p><strong><u><em>Punkte</em></u>:</strong> 9 / 10</p><p><small><a href="http://thepowerofmetal.blog.de/2011/12/24/samsas-traum-anleitung-totsein-review-12348662/#comments">Kommentare</a></small></p>
Gothic Friday November - Woran glaubst du? oder Metal/Gothic vs. Christentum von am Sat, 05 Nov 2011 01:45:25 +0100:
<p><a title="Gothic-Friday-199x199-e1317501383844" href="http://www.spontis.de/gothic-friday/"></a><a title="Gothic-Friday-199x199-e1317501383844" href="http://www.spontis.de/gothic-friday/"><img src="http://data7.blog.de/media/180/5991180_1c422626f7_s.png" alt="Gothic-Friday-199x199-e1317501383844"></a>Schon lange nehme ich mir vor, einmal am <a href="http://www.spontis.de/gothic-friday/">Gothic Friday</a>, der Blogparade meines Lieblingsblogs <a href="http://www.spontis.de">www.spontis.de</a>, <a title="Gothic-Friday-199x199-e1317501383844" href="http://www.blog.de/media/photo/gothic_friday_199x199_e1317501383844/5991180"></a>teilzunehmen. Bisher habe ich immer nur mit Interesse die meist sehr interessanten Artikel der Teilnehmer verfolgt und hatte meine helle Freude daran. Bevor ich allerdings mit meinem Beitrag zum Thema Religion beginne, möchte ich klarstellen, dass ich mich eigentlich mehr der Metalszene als der Gothicszene zugehörig fühle. Jedoch sympathisiere ich mit der Schwarzen Szene, da viele meiner Interessen und Vorlieben in Sachen Kunst und Musik wohl mit denen vieler Goths übereinstimmen dürften. So viel vorweg.</p><p> </p><p>Das Thema des<a href="http://www.spontis.de/gothic-friday/"> Gothic Friday </a>lautet also im November 2011: <a href="http://www.spontis.de/schwarze-szene/gothic-friday/gothic-friday-november-woran-glaubst-du/">"Woran glaubst du?"</a>. Das heißt es soll ein Beitrag dazu verfasst werden, ob man einer Religion, und wenn ja welcher und wieso, angehört.</p><p> </p><p>Ich bin eine schwarze Seele. Ich interessiere mich für die dunklen Seiten des Lebens, die Abgründe der menschlichen Seele. Ich versinke gerne in der Melancholie und bin leider viel zu oft eher ein Pessi- als ein Optimist. Ich höre Metal. Ich sympathisiere mit der Gothicszene. Ich bin Evangelisch Lutherischer Christ.</p><p>Na? Ist euch da was aufgefallen? Diese letzte Aussage will auf den ersten Blick so gar nicht in die Reihe passen, scheint einen absoluten Gegensatz darzustellen. Doch wenn man einfach alle Scheuklappen, Klischees und Stereotypen außen vor lässt und sich mit der Thematik näher auseinandersetzt, wird man vielleicht feststellen, dass die Zugehörigkeit zur Metal- oder Gothicszene ein Dasein als gläubiger Christ nicht ausschließt. </p><p>Nun kommt natürlich die Frage auf, wie ein gläubiger Mensch ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen einer Szene beitreten und eine Musik hören kann, in der das Behandeln von Satanismus, Okkultismus, Heidentum und anderer Themen, die so überhaupt nicht mit dem Christentum konform gehen, nahezu zum guten Ton gehört. In meinem Fall funktioniert genau das durch meine persönliche Sichtweise auf die Thematik. So gelten bei mir zwei Grundsätze: "Alles ist in Ordnung, solange du es selbst vor Gott rechtfertigen kannst!" und "Um das Gute und das Schöne auf der Welt zu erkennen und wertzuschätzen muss man sich auch den dunklen und hässlichen Seiten bewusst sein!".</p><p>Satan ist eine dieser dunklen Seiten. Ich glaube nicht an den Teufel als übersinnliches Wesen, sehe ihn nicht als Gegenstand. Für mich stellt er lediglich das Böse im Menschen dar. Die Menschheit IST Satan. Kaum schaltet man TV oder Radio an wird man mit den ungeheuerlichsten Schreckensnachrichten konfrontiert und viel zu viel von all dem Leid das man dort zu sehen bekommt ist letztendlich menschgemacht. Kinder werden von den eigenen Eltern als Sexspielzeuge missbraucht, größenwahnsinnige Diktatoren verrennen sich im Krieg gegen ihr eigenes Volk und korrupte Politiker fahren unser Finanzsystem an die Wand... Das sind drei grundverschiedene Beispiele, die doch alle auf eindrucksvolle Weise deutlich machen, dass der Mensch das Böse schon immer in sich trägt. Diese Denkweise ermöglicht mir zum Beispiel eindeutig satanistische Songtexte aus einem vollkommen anderen Blickwinkel zu betrachten, was ihnen dann häufig eine gesellschaftskritische Note verleiht. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Song "Ritual" der Band "Ghost". Hier habe ich immer das Bild der Erde als Opferaltar vor Augen:</p><blockquote><p><em>This chapel of ritual<br>Smells of dead human sacrifices<br>From the altar<br></em></p></blockquote><p>Gott hingegen ist für mich ein Wegweiser und eine Quelle der Kraft. Auch wenn ich manchmal an seiner Existenz zweifle, bin ich doch fest davon überzeugt, dass es eine große, gutartige Macht gibt, die uns schützt und uns Menschen hilft den richtigen Weg durchs Leben zu finden, vorausgesetzt wir wollen es. Alleine diese Macht kann uns helfen unsere angeborene Bösartigkeit zu überwinden und in unserem Handeln niemandem, weder anderen noch sich selbst, zu schaden.</p><p>Zum Schluss noch eine kleine Aufforderung: Ich würde es sehr begrüßen, wenn mehr gläubige Leute aus Subkulturen sich aktiv am Leben ihrer Kirchengemeinde beteiligen würden (ich selbst engagiere mich als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Jugendarbeit), denn sie sind es die gegen den Strom schwimmen, sich vom Mainstream abgrenzen und eine eigene Meinung haben. Solche Menschen braucht die Kirche, weil sie die Regeln und Gesetzte der Gesellschaft hinterfragen und gerne alles kritisch durchleuchten, was für jede Diskussion über Glaubensfragen eine riesige Bereicherung wäre. Derartige Persönlichkeiten sind es, die das Zeug dazu hätten neue Denkanstöße und neues Leben in die leider oft ziemlich angestaubte Institution Kirche zu bringen, um sie so auch für junge Menschen wieder attraktiv zu machen.</p><p><small><a href="http://thepowerofmetal.blog.de/2011/11/05/gothic-friday-november-woran-glaubst-metal-gothic-vs-christentum-12119705/#comments">Kommentare</a></small></p>
Vaakevandring - Vaakevandring EP (Review) von am Fri, 04 Nov 2011 18:31:29 +0100:
<p>Als gläubiger Christ hat man es in der Metalszene schon nicht immer einfach, besonders wenn man über eine Vorliebe für Black Metal verfügt. Da kommen schnell mal Fragen auf wie: "Ist es eigentlich mit den christlichen Wertevorstellungen und der christlichen Weltsicht vereinbar Burzum, die Band eines Antichristen mit deutlich rechtsradikaler Einstellung, zu hören?" oder "Wie soll ich mit einer Band umgehen, die den Teufel als ihren Erlöser ansieht und den christlichen Gott als zerstörerisch bezeichnet?". Ich persönlich sehe keinen Widerspruch darin sich für Satanismus zu <strong>interessieren </strong> und an Gott zu <strong>glauben</strong>. Über dieses Thema könnte ich jetzt ein ellenlanges Essay verfassen, aber darum soll es hier gerade nicht gehen. Was ich sagen möchte ist: Auch unter den skandinavischen Schwarzmetallbands gibt es bekennende Christen und somit Musik, deren Inhalt auch für die besonders gottesfürchtigen Metaller moralisch und ethisch unbedenklich ist. Dieses so entstehende Genre wird als Unblack Metal bezeichnet.</p><p>Eine Band die sich dieser Stilrichtung zugehörig fühlte, war "Vaakevandring" aus Norwegen, deren Musik ich irgendwo zwischen den härteren Titeln von Empyrium und Dimmu Borgir einordnen würde. Die Band existierte von 1999 bis 2007 und hatte es in ihrer Karriere gerade einmal zu einem Demo und einer 4 Song EP geschafft. Eben diese EP möchte ich in meinem Artikel unter die Lupe nehmen.</p><p>Geboten bekommt der Hörer feinsten Dark Metal, der vor Allem durch den athmosphärischen Einsatz von Keyboards eine eigene, symphonische Note verliehen bekommt. Die Vocals werden von fiesem Black Metal Gekeife, irgendwo zwischen Shagrath (Dimmu Borgir) und Nocturno Culto (Darkthrone), bestimmt, wechseln sich aber mit wirklich gut klingenden (!!!) Clean Passagen ab. Dabei macht man seine Sache wirklich sehr, sehr gut.</p><p>Schon der erste Song "Fader Vaar", der inhaltlich das Vaterunser behandelt, zieht die Zuhörer unweigerlich in seinen Bann. Der Track beginnt ruhig und mit Clean Gesang, steigert sich jedoch schon bald in eine lupenreine Metalnummer skandinavischer Prägung. Besonders gefallen mir hier die an nordische Folklore erinnernden Keyboardmelodien, die einen sofort zu einer Gedankenreise in nordische Gefilde einladen. Auch der Kontrast zwischen brutalen und ruhigen Abschnitten innerhalb des Liedes zeugt von songwriterischer Klasse. Ein wahre Perle des athmosphärischen Extreme Metals.<br>Das folgende "Some Day" beschreibt den Zustand sich von Gott verlassen und allein zu fühlen. Das was musikalisch für den vorherigen Song gilt, lässt sich haargenau so auch über "Some Day" sagen, nur, dass "Some Day" meiner Meinung nach fast noch fesselnder daherkommt.<br>"Og Sorgen Stillnet I Smertens Vann" fällt da fast ein wenig aus der Reihe, denn hier geht die Musik mehr nach vorne, ist straighter und einfach mehr "auf die Fresse". In den Strophen werte ich das als eine Annäherung an den klassischen, schnellen und klirrend kalten Black Metal von Bands wie Mayhem oder Darkthrone, wobei man dabei trotz Allem nie das erhabene und symphonische Element aus den Augen verliert, denn nachwievor sind zwischen der Raserei viele epische Parts zu finden.<br>Mit "To Find Eternal Peace" bekommt man noch einen weiteren hochklassigen Metalsong zu hören, der allerdings im Vergleich zu seinen Vorgängern kompositorisch als auch in Sachen Klangqualität etwas abfällt.</p><p><strong>Fazit:</strong> Vaakevandring ist ein klassisches Beispiel für verschenktes Talent in der Metalszene. Musikalisch hätte die Band auf jeden Fall das Zeug gehabt auf einer Stufe mit Großmeistern wie Dimmu Borgir zu stehen, doch irgendwie ist es der Gruppe nie gelungen aus dem Underground zu entfliehen. Vielleicht lag das auch am christlichen Background der Band, der in der Black Metal Szene nicht richtig akzeptiert wurde. Wer allerdings in Sachen Religion keine Scheuklappen trägt, der sollte sich die Vaakevandring EP zulegen, denn bessere, spannendere, magischere und mitreißendere Musik habe ich im Dark Metal Bereich selten gehört.</p><p><strong>Punkte:</strong> 8,5 / 10</p><p><small><a href="http://thepowerofmetal.blog.de/2011/11/04/vaakevandring-vaakevandring-ep-review-12118029/#comments">Kommentare</a></small></p>
Über mich als Musikfan von am Thu, 03 Nov 2011 22:16:22 +0100:
<p>Ich schreibe nun schon seit einigen Monaten meinen Blog und möchte mich mit diesem Beitrag einmal näher vorstellen, euch die Person näherbringen die hier schreibt.</p><p><strong><u>Allgemeines über mich</u>:</strong> Ich, namentlich Nico, komme aus Oberfranken und wohne irgendwo in der Provinz rund um Hof an der Saale. Dort besuche ich ein musisches und sprachliches Gymnasium und bin dort Musiker mit Leib und Seele. So spiele ich seit vielen Jahren Gitarre in allen Formen (klassisch, elektrisch, akkustisch, Bass) und bin leidenschaftlicher Sänger in einer Band.</p><p><strong><u>Lieblingsbands (aus Metal und Hardrock)</u>:</strong> Subway To Sally, Savatage, Iron Maiden, ASP, Black Sabbath, Kreator, Dream Theater, Avantasia, Blind Guardian, Judas Priest</p><p><strong>"<u>Unmetallische" Lieblingsinterpreten</u>:</strong> Tori Amos, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Katie Melua, Franz Schubert, Silly, Faun, Corvus Corax, Deine Lakaien, The Hooters</p><p><strong><u>15 Alben für die einsame Insel</u>:</strong><br>Savatage - Streets (A Rock Opera)<br>Iron Maiden - Powerslave<br>Subway To Sally - Herzblut<br>Rainbow - Rising<br>ASP - Zaubererbruder (Der Krabat Liederzyklus)<br>Dream Theater - Images & Words<br>Black Sabbath - Heaven and Hell<br>Franz Schubert - Winterreise (Aufnahme: Staier, Pregardien)<br>Queensryche - Operation: Mindcrime<br>Kreator - Hordes Of Chaos<br>The Hooters - One Way Home<br>Silly - Februar<br>Peter Maffay - Tabaluga und das leuchtende Schweigen<br>Tori Amos - Boys For Pele<br>Judas Priest - Painkiller</p><p><small><a href="http://thepowerofmetal.blog.de/2011/11/03/musikfan-12113834/#comments">Kommentare</a></small></p>