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Kreative Fantasie von am Sat, 19 Mar 2011 13:32:33 +0000:
Kreative Fantasie ist mehr als nur aktive Imagination. Fähig zu sein, sich aktiv Dinge ausdenken zu können, Dinge in seinem Geiste sehen und hören zu können, ist eine wichtige Fähigkeit. Es muss nicht viel Kreativität beinhalten, oder doch? Tagträumen zum Beispiel ist ein Imaginationsprozess. Es kann aus einer durchdachten Fantasiewelt bestehen, jedoch einer, die voller Dinge ist, über die viele Menschen nachdenken.
Kreative Fantasie muss dann folglich nicht nur die Fähigkeit beinhalten, sich Dinge vorstellen zu können, sondern sich originelle Dinge vorstellen zu können. Es ist das Sehen von Dingen, die andere nicht sehen können, das „sich neue Ideen einfallen lassen“. Und wie entwickeln wir das?
5 Schlüsselkompetenzen für Erfolg von am Sun, 16 Jan 2011 14:00:29 +0000:
Menschen mit Respekt zu behandeln, gewinnt Vertrauen und fördert dauerhafte Beziehungen. Und so funktioniert’s … 1 Sei pünktlich. Komm frühzeitig zu Verabredungen und Sitzungen. Plane Zeitmeilensteine in dein Tagesprogramm ein, die dir sagen, wann du anfängt, dich auf eine Verabredung vorzubereiten. Das heißt, wann du mit deiner aktuellen Arbeit aufhörst, die Materialien für die Sitzung oder Verabredung zusammensuchst und dich auf den Weg machst. Berechne Zeit für Verzögerungen ein, besonders wenn du fahren musst. Denk daran: Die einfachste Art, das Vertrauen anderer Menschen in dich zu zerstören, ist, ihre Zeit zu vergeuden. 2 Kommuniziere mit anderen Menschen. Beantworte Telefonanrufe und ruf zurück. Höre aufmerksam zu, wenn Leute mit dir sprechen. Lass sie ausreden. Zeige Interesse an anderen, bevor du über dich selbst sprichst. Während eines Telefongesprächs widme deine ganze Aufmerksamkeit dem, was die andere Person sagt, anstatt nebenbei anderen Tätigkeiten nachzugehen, wie dem Abrufen von E-Mails oder dem Spielen von Computerspielen. Rufe andere Menschen nur an, wenn du ihnen deine volle Aufmerksamkeit widmen kannst. Denk daran: Leute zu ignorieren, ist unhöflich und unprofessionell. 3 Plane Projekte. Zum Beispiel bereite immer eine Tagesordnung für Sitzungen vor. Kontaktiere wichtige Teilnehmer vor der Sitzung, um ihre Ansichten zu hören, Vorschläge für Tagesordnungspunkte zu erbitten und ihnen zu erklären, wie sie sich auf die Sitzung vorbereiten können. Versende die Tagesordnung mit ausreichend Vorlaufzeit vor [...]
Entwickle Selbstvertrauen – dein Anfängerguide zur Selbstverwirklichung von am Sun, 16 Jan 2011 13:30:58 +0000:
Stell dir dich als Dartscheibe vor. Alles und jeder um dich herum kann früher oder später zu einem Dartpfeil werden. Diese Dartpfeile zerstören deine Selbstachtung und ziehen dich auf Weisen nach unten, an die du dich später nicht einmal erinnern kannst. Lass sie dich nicht zerstören oder deiner Kraft berauben. Es gibt so viele Dartpfeile, denen du aus dem Weg gehen solltest. Hier sind einige davon. Dartpfeil #1: Negatives Arbeitsumfeld Hüte dich vor der „Jeder frisst jeden“-Theorie, nach der jeder sich im ständigen Kampf befindet, um voranzukommen. Das ist ein Feld, in dem normalerweise nur Menschen vorwärtskommen, die überhaupt nichts zu schätzen wissen und die niemand leiden mag. Niemand wird deine Beiträge wertschätzen, selbst wenn du regelmäßig das Mittagessen und Abendessen auslässt und bis spät in die Abendstunden bleibst. Meistens findest du dich dann irgendwann in der Situation wieder, viel zu viel arbeiten zu müssen, ohne dass dir irgendjemand hilft. Halten dich aus diesem Spiel heraus. Es ruiniert dein Leben, deine Gesundheit und dein Selbstachtung. Wettbewerb ist nicht Schlechtes. Sei erwachsen genug, um einem ehrlichen, gesunden Wettbewerb zu konkurrieren. Das Fleisch der Konkurrenten im „Jeder frisst jeden“ verdirbt dir nur den Magen und irgendwann machst du schlapp und wirst selbst gefressen. Dartpfeil #2: Das Verhalten anderer Menschen Planierraupen, Arschkriecher, Klatschtanten, Heulsusen, Verräter, Fallensteller, Kontrollfreaks, Nörgler, Meckerfritzen, Tobsüchtige, Oberlehrer, … es [...]
Alles ist möglich von am Sun, 16 Jan 2011 12:27:45 +0000:
Neulich las ich einen sehr interessanten Artikel über einen Haiangriff, der vor langer Zeit im Jahre 1916 stattfand. Er trug sich an der Nordostküste der USA zu und betraf einen weißen Hai, der zu jener Zeit die Gewässer um New Jersey terrorisierte. Damals wusste jeder und es war weithin akzeptierte Meinung, dass ein Haifisch ein Geschöpf des Meeres sei und Salzwasser zum Überleben brauche. Deshalb dachte damals niemand, dass ein Haifisch im Süßwasser angreifen würde, aber genau das geschah im Laufe des Jahres 1916. Dieser Haifisch blieb nah am Ufer und schwamm schließlich einen Flussstrom in der Nähe der Raritan-Bucht hinauf und griff stromaufwärts ein paar Badegäste an. Kurz vor dem Angriff sah ein pensioniertes Kapitän mit dem Namen Thomas Cottrell den Haifisch im Wasser schwimmen, während er eine Brücke passierte. Cottrell glaubte, seinen Augen nicht trauen zu können, aber dennoch schlug er Alarm. Wenig überraschend glaubte ihm niemand. „Ein Haifisch in einem Fluss? Das ist unmöglich. Haben Sie etwa getrunken?“ Doch so unglaublich, wie es schien, es gab tatsächlich einen Haifisch im Fluss und alle, die nicht die Warnungen beachteten, befanden sich in der Gefahr, von dem Hai angegriffen zu werden. Schließlich tötete dieser Haifisch zwei Menschen. Das erste Opfer war ein Jugendlicher, der Cottrells Warnung vielleicht gehört hatte. Kurz nach dem ersten Angriff sprang ein anderer Mann in [...]
Eckhart Tolle, the enormous power of YES von am Sun, 19 Dec 2010 23:10:53 +0000:
Leider wieder in Englisch, dafür aber zumindest mit deutschem Akzent Auszug aus dem Wikipedia-Beitrag über Eckhart Tolle: Eine Reihe von Schlüsselbegriffen kennzeichnen das Denken von Tolle: Sein/ das Unmanifeste/ das Formlose: die Ebene der letztendlichen Wirklichkeit, die Essenz, die wahre Natur, das Göttliche. Der Gegenpol zur Ebene von Form und Zeit, der Ebene des Manifesten. Unbewusstheit: ein verstandesdominierter Zustand des Geistes, in dem der Mensch blind ist für die tiefere Dimension des Seins. Der Zugang zur Ebene des “Formlosen” ist nur jenseits des Denkens möglich. Ego/ Identität: Die Summe aller Merkmale einer Person, aus denen der Verstand ein Selbst-Bild konstruiert. Identität entsteht, wenn eine Person sich mit spezifischen Merkmalen (Aussehen, beruflicher Status, Zugehörigkeit zu einer Nation oder Religionsgemeinschaft) identifiziert. Diese Merkmale sind gleichsam das Rohmaterial, das der Verstand zu einem kompakten Ego zusammenfügt. Lebenssituation – ein sich im Zeitlichen manifestierender Ausschnitt einer persönlichen Biographie. Ein individueller lebensgeschichtlicher Abschnitt, aus dem der unbewusste Geist ein “Ego” konstruiert. Schmerzkörper – die Summe biographischen Leidens, die sich zu einem negativen quasi-autonomen Energiefeld verdichtet. Die Auflösung des Schmerzkörpers geschieht dann, wenn ein Mensch seine Identifikation mit dem Schmerzkörper durchbricht.