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Media Monday #47 von am Sun, 20 May 2012 22:01:16 +0000:
1. Der beste Film mit Giovanni Ribisi ist für mich __________ .
2. Alfonso Cuarón hat mit __________ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil __________ .
3. Der beste Film mit Vanessa Redgrave ist für mich __________ .
Review: Captain America: The First Avenger (Film) von am Sun, 20 May 2012 20:15:38 +0000:
Es ist das Jahr 1942 und Amerika ist frisch in den zweiten Weltkrieg verwickelt und entsendet fleißig Truppen, um die Nazis zu stoppen. Viele werden rekrutiert und die Reihen junger, gesunder Männer lichten sich und während seine besten Freunde ihrem Marschbefehl entgegenfiebern, versucht der schmächtige Steve Rogers verzweifelt, die Musterung zu bestehen und scheitert ein ums andere Mal ob seiner körperlichen Gebrechen und seines Asthmas.
Bis er eines Tages auf den aus Deutschland emigrierten Abraham Erskine trifft, der gerade wegen seiner schwächlichen Erscheinung auf ihn aufmerksam wird, weil er von seinem ausgeoprägten Gerechtigkeitssinn und seiner grenzenlos scheinenden Aufopferungsbereitschaft beeindruckt ist, so dass er ihn für sein streng geheimes Rebirth-Programm rekrutiert, welches unter der Schirmherrschaft Howard Starks das Ziel verfolgt, einen Supersoldaten zu kreieren. Rogers wird letztlich ausgewählt und als muskelgestählter und athletischer Supersoldat „wiedergeboren“. Leider weiß die Regierung noch herzlich wenig mit diesem Superhelden anzufangen und inszeniert Revue-Shows bei denen er sich allabendlich zum Deppen machen darf, um Truppen wie Zivilbevölkerung zu motivieren.
Das ändert sich erst, als Rogers‘ auf eigene Faust loszieht und gegen den Nazi-Oberen Johann Schmidt ins Feld zieht, der seinen besten Freund gefangengenommen hat. Dass dieser Johann Schmidt allerdings auch über die Kraft eines mysteriösen Würfels namens Tesseract gebietet und noch andere Geheimnisse birgt, wird Steve Rogers erst später gewahr werden, als er schließlich und letztendlich als Captain America gegen das Böse ins Feld zieht.
Kinovorschau: Our Idiot Brother (17.05.12/KW20) von am Tue, 15 May 2012 20:18:20 +0000:
Ned Rochlin, seines Zeichens Tierfreund, Freizeithippie und passionierter Kiffer, betreibt zusammen mit seiner Freundin eine biodynamische Farm und der Laden läuft gut, doch als er den Fehler begeht, einem Polizisten Cannabis zu verkaufen landet er im Gefängnis und muss nach seiner Entlassung feststellen, dass seine Freundin sich nicht nur einen neuen Freund angelacht hat, sondern auch seinen heißgeliebten Hund Willie Nelson nicht herausrücken möchte. In seiner Verzweiflung sucht er Zuflucht bei seinen drei ungleichen Schwestern Miranda, Natalie und Liz, die alles andere als erfreut sind, dass ihr nichtsnutziger Bruder sich bei ihnen einquartiert, während Mutter Irene sich freut, die gesamte Familie wieder vereint zu wissen.
Kinovorschau: Lachsfischen im Jemen (17.05.12/KW20) von am Tue, 15 May 2012 19:37:40 +0000:
Die Investment-Bankerin Harriet Chatwode-Talbot sucht den Fischereiexperten Dr. Alfred Jones auf, um diesem das etwas abstrus klingende Anliegen ihres Klienten, dem Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama zu unterbreiten: Dieser wünscht nämlich, in den Weiten des Jemen Lachse anzusiedeln um seinem Hobby, der Fliegenfischerei, auch in seiner Heimat frönen zu können. Dr. Jones belächelt diesen Plan, doch als eine Reporterin Wind von der Idee des Scheichs bekommt, setzt sie Jones dermaßen unter Druck, dass dieser im Grunde keine Wahl hat als den verrückten Job anzunehmen und in den Jemen zu reisen, um dort zusammen mit Harriet an dem Projekt zu arbeiten.
Kinovorschau: Der Diktator (17.05.12/KW20) von am Tue, 15 May 2012 19:20:45 +0000:
General Aladeen, Diktator in Wadiya, steht kurz davor seine erste Nuklearwaffe zu vollenden, doch weil die UN auf ihn aufmerksam geworden ist, reist er mit seinem Gefolge in die Vereinigten Staaten um diese zu überzeugen, dass er selbstverständlich nur friedliche Ziele mit seiner Waffe verfolgt. Dummerweise wird Aladeen gekidnappt und auch als er fliehen kann, bessert seine Lage sich kaum merklich, denn ohne seinen Bart will einfach niemand den Ehrfurcht gebietenden Diktator in ihm erkennen.