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filmexe

Blog-Beschreibung: filmexe bietet Filmkritiken zu den neuesten und auch älteren Filmen, sowie zu Serien. Zudem gibt es Specials, die den Lesern die Welt des Films näher bringen sollen. Dazu gehören Kurzbiografien oder auch Berichte über Filmserien.
Eingetragen am: 21.06.2011 - 09:46:29
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Media Monday #46 von am Tue, 15 May 2012 15:42:38 +0200:
<p> </p><p><img src="http://data7.blog.de/media/816/6368816_304efe7b05_m.jpeg" alt="media-monday-46"></p><p>Aufgrund von technischen Schwierigkeiten meldet sich filmexe erst jetzt wieder zurück und beginnt die neue Woche wie gewohnt mit dem Media Monday vom Medienjournal. Vorgaben sind normal und Einsetzungen fett gedruckt.</p><p>1. Der beste Film mit Gerard Butler ist für mich <strong>"300".</strong></p><p>2. <span>Rainer Werner Fassbinder hat mit ____ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ____</span><strong>Da ich keinen Film von Fassbinder kenne, kann ich das auch nicht beurteilen.</strong></p><p>3. Der beste Film mit Hilary Swank ist für mich <strong>"Happy New Year", da ich keinen anderen Film von ihr kenne. Ansonsten ist der Film nämlich wirklich schlecht.</strong></p><p>4. Thema Lieblingsfilme: Müsst ihr sie BESITZEN oder reicht euch der Kinobesuch/das Ausleihen/ die Fernsehausstrahlung? <strong>Eigentlich reicht es mir, einen Film nur einmal zu sehen, auch wenn es mein Lieblingsfilm ist. Aber natürlich ist es besser, den Film zu besitzen, damit man ihn immer wieder sehen kann.</strong></p><p>5. Mein liebstes Stephen-King-Buch (alternativ: Verfilmung) ist <strong>"der Musterschüler" aus dem Sammelband "Frühling, Sommer, Herbst und Tod". Die Kurzgeschichte wurde auch verfilmt, aber den Film hab ich nicht gesehen.</strong></p><p>6. <strong>Pseudo-romatisches Gedöns, was nur eingebaut wird, um einen romantischen Teil zu haben, </strong>hat mir noch jeden Film verleidet.</p><p>7. Meine zuletzt gesehene Serienstaffel ist <strong>Mad Men - Staffel 1</strong> und die war <strong>schauspielerisch und szenenbildnerisch stark, aber durch die ruhige Erzählweise und das komische Ende doch etwas nichtssagend.</strong></p><p><small><a href="http://filmexe.blog.de/2012/05/15/media-monday-13683987/#comments">Kommentare</a></small></p>

Kritik: The Unbelievable Life of John Parker von am Thu, 26 Apr 2012 15:33:11 +0200:
<p> </p><p><img src="http://data7.blog.de/media/380/6316380_a86915f7e4_m.png" alt="The Unbelievable Story of John Parker"></p><p>Nun ist es also endlich soweit: Der zweite Film von Jungregisseur Tim Augurzke erscheint heute im Internet und filmexe hatte schon die Chance, ihn zu sehen. Und dabei muss man einfach festhalten, dass sich der Nachwuchs-Filmmacher immer weiter steigert. War der erste Film "It's all over: The Beginning" noch geprägt war von kleinen Fehlern und technischen Schwierigkeiten, so hat "The Unbelievable Life of John Parker" dieses Problem nicht mehr und kann umso mehr mit seiner kreativen und überraschenden Geschichte überzeugen.</p><p>Der junge John Parker (Alexander Schirmer) lebt zusammen mit seinem Freund und Lehrer Arthur (Chris Nachtigall) in einer kleinen Wohnung. Sein Leben verbringt nahezu nur in der Wohnung und in der Nähe. Nur bei Ausnahmen verlässt er mit seinem Aufpasser das Haus. Doch eines Tages erhält er einen Brief, der ihn auffordert, vor Arthur zu fliehen. John wird natürlich sofort misstrauisch und versucht, das weiter zu untersuchen...</p><p>Mehr sollte hier nicht verraten werden, denn bei dem ca. 40-minütigen Film sollte man wohl nicht allzu viel erzählen. Dafür schafft es Tim aber, in diese relativ kurze Zeit für einen Film eine wirklich kurzweilige und schnelle Geschichte reinzustecken, die kaum Zeit zum verschnaufen oder gar zum langweilen gibt. Eine große Schwäche des ersten Films, dass lange Zeit nur sehr wenig passiert, ist hier mehr eine Stärke geworden. Jede Szene dient nur der Handlung und treibt die Handlung somit immer weiter voran.</p><p>Genau so gibt es aber auch Szenen, die den Zuschauer anregen soll, mal nachzudenken. Besonders eine Szene kann dabei ziemlich kontrovers betrachtet werden. <span><strong>Für das eigene Erlebnis sollte man diesen Abschnitt aber lieber nicht lesen, da er doch ziemliche Spoiler enthält</strong>.</span> Auf Nachfrage zu einer Szene, in der John einen Ring wegwirft und später wieder besitzt, bekam filmexe vom Regisseur folgende Antwort:</p><blockquote><p><span>Wir haben diesen kleines Aspekt mit Absicht wieder eingebracht. Wir wollten erreichen, dass sich der Zuschauer fragt, wieso und aus welcher Intension heraus, der Charakter von John den Ring wiedergeholt hat, nachdem er ihn weggeworfen hat. Dadurch, dass wir nicht zeigen wie er ihn zurückholt, wollten wir erreichen, dass der Zuschauer dadurch beginnt zu hinterfragen wie weit sich der Charakter von John inzwischen gewandelt hat. Hat er ihn sich wieder geholt, weil er ohne den Ring schlichtweg nicht sein kann, oder hat er ihn sich zurückgeholt, weil er dem, was der Klon gesagt hat, doch keinen Glauben schenkt. Ich hoffe, dass dieser kleine, aber doch wichtige Aspekt auffällt und sich die Leute genau das fragen werden. Dann würde das zeigen, dass wir unser Ziel erreicht haben.</span></p></blockquote><p>Und genau das hat der Film geschafft.</p><p>Auch weitere Schwächen wurden überwunden. Der Ton und das Bild wirken wesentlich professioneller und besonders die eingespielten Songs passen sehr gut zum gezeigten. Insofern zeigt "The Unbelievable Life of John Parker" große Steigerungen zum Vorgänger. Dennoch kommt der Film nicht ohne Schwächen aus. Manche Einstellungen wirken doch etwas unnötig und zeigen keinen Sinn. Und die beiden Darsteller Nachtigall und Schirmer zeigen ein starkes Gefälle ihres Talentes. Während Nachtigall wirklich super spielt und schon fast beiläufig die Rolle meistert, merkt man Schirmer doch an, dass er keine wirkliche Erfahrung in dem Fach besitzt.</p><p>Doch alles in allem ist "The Unbelievable Life of John Parker" ein wirklich guter Film geworden. Der Vergleich zum Vorgänger geht ganz klar zugunsten des neuen Films aus. Tim Augurzke zeigt, dass er eine Entwicklung durchmacht, die ganz stark nach oben zeigt. Sicherlich wird man noch viel von ihm hören. Und wenn man diesen Film gesehen hat, freut man sich schon darauf, Augurzkes Entwicklung weiter zu betrachten. Wenn das so weitergeht, könnten die nächsten Filme wirklich extrem gut werden, "The Unbelievable Life of John Parker" kratzt schon an so einer Einschätzung.</p><p> </p><p><img src="http://data6.blog.de/media/365/4595365_e7577e8109_m.jpg" alt="8"></p><p><small><a href="http://filmexe.blog.de/2012/04/26/kritik-the-unbelievable-life-of-john-parker-13581082/#comments">Kommentare</a></small></p>

Media Monday #43 von am Mon, 23 Apr 2012 16:05:44 +0200:
<p><a title="media-monday-43" href="http://medienjournal-blog.de/"></a></p><p><img src="http://data7.blog.de/media/182/6326182_04ad43355f_m.jpeg" alt="media-monday-43"></p><p>Und wieder ist eine Woche rum und es ist wieder Montag. Wie immer sind die Vorgaben dieses Media Monday vom Medienjournal normal und die Antworten fett gedruckt. Viel Spaß beim Lesen und Mitraten.</p><p>1. Der beste Film mit Forest Whitaker ist für mich <strong>"Nicht auflegen!".</strong></p><p>2. Gore Verbinski hat mit <strong>"Fluch der Karibik 2" </strong>seine beste Regiearbeit abgelegt, weil <strong>ich nur seine "Fluch der Karibik"-Reihe kenne und da der zweite Teil am besten war.</strong></p><p>3. Der beste Film mit Amy Adams ist für mich <strong>"Catch Me If You Can".</strong></p><p>4. Nach einem durchzechten Wochenende indet man sich oftmals Sonntagnachmittags auf der Couch wieder. Welchen Film würdet ihr mir für diesen Fall empfehlen? <strong>In so einer Situation ist sicherlich eine Komödie ohne viel Handlung das beste, damit man auch nicht zu viel nachdenken muss. "Kindsköpfe" wäre da der Favorit, da der nun wirklich gar keine Handlung besitzt.</strong></p><p>5. Der schlechteste Film, den Martin Scorsese je gemacht hat, ist <strong>nicht existent, da Martin Scorsese immer gute Filme macht. Zumindest die, die ich gesehen habe, sind grandios ohne Ausnahme.</strong></p><p>6. Von den zahlreichen Buch-Reihen, die im Laufe der letzten Jahre verfilmt worden sind, gefällt mir <strong>die "Wächter der Nacht"-Reihe </strong>am besten, denn <strong>die ist wirklich für den vorigen Leser gemacht, da man Vorwissen besitzen muss und gleichzeitig zeigt sie eine Variante der Buchhandlung, sodass keine Langeweile aufkommt.</strong></p><p>7. Mein zuletzt gesehener Film war <strong>"300" </strong>und der war <strong>grandios</strong>, weil <strong>Zack Snyder ein Meister der Inszenierung ist und der Schlachtenepos einfach geil aussieht, sodass man ihn sich gleich öfter ansehen kann. Deshalb nenne ich "300" beim Media Monday auch schon zum zweiten mal.</strong></p><p><small><a href="http://filmexe.blog.de/2012/04/23/media-monday-13563632/#comments">Kommentare</a></small></p>

Kritik: Mad Men - Staffel 1 von am Thu, 19 Apr 2012 17:59:03 +0200:
<p><a title="Mad Men" href="http://impawards.com/tv/mad_men.html"><img src="http://data7.blog.de/media/897/6318897_04fa3fe495_m.jpeg" alt="Mad Men"></a>Nach langer Zeit gibt es hier mal wieder eine Kritik zu einer Serie. Und dabei handelt es sich um eine Serie, die schon seit längerer Zeit das hohe Ansehen von Kritikern und Zuschauern genießt. Nicht umsonst hat <strong>Mad Men</strong> rekordverdächtige 4 mal in Folge den Serienpreis "Emmy" einheimsen können. Und dabei verpricht die Serie nicht nur eine atmosphörisch Dichte Simulation der 60er Jahre, sondern auch eine wirklich detaillierte Charakterzeichnung mit spannenden Beziehungen.</p><p>"Mad Men" verfolgt das Leben von Don Draper (Jon Hamm), der Anfang der 60er in einer fiktiven Werbekanzlei in New York arbeitet. Dabei spielen vor Allem seine Frau Betty (January Jones), sein Chef (John Slattery) und weitere Angestellte seiner Firma (u.a. Elisabeth Moss, Vincent Kartheiser und Christina Hendricks) große Rollen. Während jede Folge eine eigene Geschichte erzählt, bleibt im Hintergrund immer die Präsidentschaftswahl mit Nixon und Kennedy als Hinterhandlung ersichtlich. Und schnell wird klar: In dieser Welt der Werbung ist mehr Schein als Sein.</p><p>Im Gegensatz zu anderen Serien wie "Dexter" und "Supernatural", die durchaus erfolgreich sind, überzeugt "Mad Men" mit einer ruhigen und fast schon langatmigen Erzählweise, die dem Zuschauer so allerdings ein detaillierten Einblick ins Seelenleben der Charaktere ermöglicht. Dies ist vermutlich der größte Pluspunkt der Serie. Jeder Charakter wirkt glaubwürdig und äußerst passend zur Zeit und den damaligen poitischen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Besonders Don Drapers Vergangenheit und Familie besitzen dabei genügend Geschichten und Verhältnisse für mehrere Serien.</p><p>Natürlich kommt eine Serie aber nicht ohne gute Darsteller aus. Und auch bei "Mad Men" überzeugt der ganze Cast durchweg. Aber gegen Jon Hamm als Don Draper kommt niemand an. Er spielt den planenden, kühlen Werbemann derart überzeugend, dass man sich Hamm schwer in anderen Rollen vorstellen kann. Aber auch der Rest ist sehr gut besetzt und stört so die Handlung überhaupt nicht. Insofern gibt es bei "Mad Men" kaum Schwächen.</p><p>Insgesamt ist <strong>Mad Men</strong> zurecht eine der besten Serien derzeit. Allerdings geht die Charakterzeichnung auch auf Kosten von ziemlichen Spannungsabbrüchen. Oft ist eine Folge doch etwas zu lang geraten für das, was sie am Ende aussagt und so fragt man sich besonders am Anfang der Serie, wohin das alles führen soll. Es ist keine wirkliche Linie in der Handlung zu erkennen. Doch wenn man sich durch die ersten drei Folgen kämpft, sich mit den Charakteren vertraut gemacht hat, dann öffnet sich dem Zuschauer das ganze Repertoire an Handlungssträngen und wirklich mehr als interessanten Charakteren.</p><p> </p><p><img src="http://data6.blog.de/media/365/4595365_e7577e8109_m.jpg" alt="8"></p><p></p><p><small><a href="http://filmexe.blog.de/2012/04/19/kritik-mad-men-staffel-13543869/#comments">Kommentare</a></small></p>

Vorschau: The Unbelievable Life of John Parker von am Wed, 18 Apr 2012 10:59:36 +0200:
<p> </p><p><img src="http://data7.blog.de/media/380/6316380_a86915f7e4_m.png" alt="The Unbelievable Story of John Parker"></p><p>Neben den Kinostarts der Woche gibt es diese Woche aber noch ein weiteres Schmankerl zu bestaunen. Der Trailer zum zweiten Film des Jungregisseurs Tim Augurzke wurde heute ebenfalls veröffentlicht. <strong>The Unbelievable Life of John Parker </strong>wurde vor einigen Wochen schon näher betrachtet, zumindest das Drehbuch. Und heute kann man dann auch schon erstes Bildmaterial bestaunen. Und dabei kann man schon sagen, dass die ersten Eindrücke beim Lesen des Skripts durchaus bestätigt werden konnten.</p><p>Dabei zeigt der Trailer natürlich keine Story-Details, weshalb hier auch nichts dazu gesagt werden soll. Hingegen wird die Stimmung, die auch im Drehbuch spürbar war, auch hier sehr deutlich. Die Bilder sind stets dunkel gehalten, alles wirkt düster und geheimnisvoll und soviel sei verraten, das wird der Film auch sein. Scheinbar ist der Film auch wesentlich emotionaler und spannender als der erste FIlm "It's all over: The Beginning". Die gezeigten kurzen Szenen machen auf jeden Fall schon Laune auf viel mehr. Der gute Eindruck des Drehbuchs wird also durch den wirklich stimmungsreichen Trailer weiter verstärkt und man kann sich wohl zurecht auf den 26. April freuen.</p><p> </p><p><small><a href="http://filmexe.blog.de/2012/04/18/vorschau-the-unbelievable-story-of-john-parker-13534827/#comments">Kommentare</a></small></p>

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