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Deutschsprachige Literatur

Blog-Beschreibung: In diesem Blog steht die deutschsprachige Literatur im Zentrum: Rezensionen, Interpretationen, sowie Fachbegriffe und Literaturepochen sind zu finden
Eingetragen am: 24.05.2010 - 23:55:59
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Rezension: 1984 von George Orwell von noreply@blogger.com (fba) am Thu, 26 Jan 2012 14:57:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=deutschsliter-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3548234100&nou=1&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=285899&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="float: left; height: 240px; text-align: justify; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>In "1984", das George Orwell 1949 geschrieben hat, konstruiert er die Vision eines totalen Überwachungsstaates, der seine Bevölkerung auf Schritt und Tritt, ja sogar in den Gedanken kontrolliert. Eine geniale Geschichte, die leider gar nicht mehr allzu weit weg ist von der Wirklichkeit.</b><br /><br />Winston Smith lebt in Ozeanien, einer von drei Supermächten auf der Welt, die von der Partei regiert und kontrolliert wird. Die Partei beherrscht die Vergangenheit, in dem sie alle erschienen Texte - egal ob Bücher oder Zeitungen - ihrer Version der Geschichte anpasst. Doch die Partei kontrolliert nicht nur die Vergangenheit, sondern prägt auch die Gegenwart der Bevölkerung. Mit Teleschirmen überwachen sie die Bewohner ganz nach dem Motto "Big Brother ist watching you". Sie schreibt den Menschen auch die Abendaktivitäten vor, reglementieren, wie viel Geld für Kleidung und Essen ausgegeben werden kann, und die Gedankenpolizei verhaften jeden, der in seinen Gedanken auch nur ein klein wenig von der Parteilinie abweicht. </div><br /><div style="text-align: justify;">Winston gehört zu den Gegnern des Systems, denn er durchschaut dessen Machenschaften. Als er Julia kennen lernt, die ebenfalls gegen die Partei ist, entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Als Winston und Julia die Gelegenheit erhalten, sich der Brüderschaft - einer Widerstandsbewegung - anzuschliessen, glauben sie, ihre Bestimmung gefunden zu haben. Doch es kommt ganz anders, als sie gedacht haben. </div><br /><div style="font-weight: bold; text-align: justify;"></div><div style="font-weight: bold; text-align: justify;"><b>Komplexe Konstruktion - (zu) einfach Geschichte</b></div><div style="text-align: justify;">George Orwell hat "1984" bereits im Jahr 1949 publiziert und liegt mit seiner Vision eines totalen Überwachungsstaats gar nicht mal so weit entfernt von der heutigen Realität. Die Welt, die Orwell erschaffen hat, ist äusserst komplex und durchdacht. Es gibt vier Ministerien - das Ministerium der Liebe, das Ministerium des Überfluss, das Ministerium der Wahrheit und das Ministerium des Friedens - die das alltägliche Leben der Bevölkerung nach den Vorgaben der Partei kontrollieren. Auch die Idee einer neuen Sprache, die immer weniger Wörter hat, bis es einmal nicht mehr möglich ist, Gedanken zu hegen, die sich gegen das System richten, ist genial. Die Tatsache, dass die Partei versucht, die Menschen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, in dem sie sich gegenseitig ausspionieren und verraten, ist sehr gelungen und erweitert die Konstruktion der totalen Überwachung nochmals um eine Dimension. Alle weiteren Details aufzuzählen, welche die Welt in "1984" so komplex und gleichzeitig auch erschrecken machen, würde zu weit führen. </div><a name='more'></a><div style="text-align: justify;">So genial die Ausgangslage auch ist, in die Orwell seinen Protagonisten Winston Smith hineinsetzt, die Geschichte ist dann für meinen Geschmack doch etwas zu einfach. Es passiert wenig, es wird viel beschrieben und oft wiederholen sich die Themen. </div><div style="font-weight: bold; text-align: justify;"><br /></div><div style="font-weight: bold; text-align: justify;"><b>Regt zum Denken an</b></div><div style="text-align: justify;">Trotz diesem Kritikpunkt ist "1984" ein äusserst empfehlenswertes Buch und zwar deshalb, weil Orwells Zukunftsvision unserer Realität erschreckend nahe kommt. In einer Zeit, wo uns per Werbung überall gesagt wird, was wir kaufen sollen, wo immer mehr Videokameras installiert werden, um unsere Sicherheit zu garantieren, und wo alle unsere Aktionen im Internet von Grosskonzernen wie Google oder Facebook aufgezeichnet werden, sind wir von der totalen Überwachung gar nicht mehr so weit entfernt. </div><div style="text-align: justify;">Auch andere Ansätze, wie beispielsweise die Tatsache, dass die Brüderschaft und deren Anführer Emmanuel Goldstein wahrscheinlich nur eine Erfindung der Partei sind, um Verräter leichter zu überführen, stimmt nachdenklich. Genauso auch die Aussagen, die Orwell über den Krieg macht. Die drei Supermächte Ozeanien, Eurasien und Ostasien wissen sehr genau, dass sie sich nicht besiegen können. Durch die Tatsache, dass sie ihrer Bevölkerung aber glaubhaft machen, dass sie sich im Krieg befinden, können sie die Bevölkerung leichter kontrollieren und enger an der Leine halten. Auch ranghohe Parteimitglieder wie O'Brien, die durch ihre fast schon krankhafte Identifikation mit der Partei auffallen, fänden durchaus das eine oder andere Pendant in der heutigen Welt.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">"1984" ist meiner Meinung nach kein Buch, das man einfach an einem Tag lesen kann. Man braucht Zeit und muss sich selber Gedanken machen, damit man die Komplexität und die überraschenden Übereinstimmungen mit unserer heutigen Welt erkennt. Trotzdem kann ich es nur weiter empfehlen. <b style="font-weight: bold;"><i>(fba)</i></b><br /><div style="font-weight: bold;"><b style="font-weight: bold;"><i><br /></i></b></div><div style="font-weight: bold;"><b style="font-weight: bold;">Bibliografische Angaben:</b></div><div style="font-weight: bold;"><b style="font-weight: bold;"><br /></b></div><i>Titel: </i>1984<br /><i>Autor: </i>George Orwell<br /><i>Seiten: 3</i>82<br /><i>Erschienen:</i> 1949<br /><i>Verlag: </i>Ullstein<br /><i>ISBN-10: </i>3548234100 <br /><i>ISBN-13: </i>978-3548234106<br /><i>Bewertung:<b> </b></i><a href="http://1.bp.blogspot.com/-1LdxReu3ky8/TC3tk_ucw4I/AAAAAAAAAbE/Ws0FdMMSnsM/s1600/4von5.gif" imageanchor="1" style="clear: left; display: inline !important; font-weight: bold; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-1LdxReu3ky8/TC3tk_ucw4I/AAAAAAAAAbE/Ws0FdMMSnsM/s1600/4von5.gif" width="100" /></a></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8777697168865735912-5539669100263941411?l=deutschsprachige-literatur.blogspot.com' alt='' /></div>

Inhaltsangabe: 1984 von George Orwell von noreply@blogger.com (fba) am Thu, 26 Jan 2012 13:42:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=deutschsliter-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3548234100&nou=1&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=285899&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="float: left; height: 240px; text-align: justify; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;">Inhaltsangabe und Charakteranalyse basieren auf dem englischen Originaltext "Nineteen eighty four" von George Orwell.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Inhalt</b></div><div style="text-align: justify;">Wir schreiben das Jahr 1984, das zumindest glaubt Winston Smith, der Protagonist der Erzählung. Er kann sich dessen nicht ganz sicher sein, weil er in einem totalen Überwachungsstaat lebt und die Partei, die nur rund 15% der Bevölkerung ausmacht, die Vergangenheit kontrolliert. Winston selbst arbeitet im Ministerium für Wahrheit, wo er den ganzen Tag nichts anderes tut, als Zeitungsberichte, Bücher und sonstige Dokumente historischer Ereignisse der Sichtweise der Partei anzupassen. </div><div style="text-align: justify;">Die Partei, an deren Spitze der Grosse Bruder steht, kontrolliert jedoch nicht nur die Vergangenheit, sondern auch den Alltag aller Bewohner von Ozeanien (neben Eurasien und Ostasien eine der drei Supermächte der Welt). Neben dem Ministerium für Wahrheit, das sich mit der Manipulation der Vergangenheit befasst, gibt es noch drei weitere Ministerien. Das Ministerium für Frieden, das für die Kriegspropaganda zuständig ist, das Ministerium des Überflusses, dessen Zuständigkeitsbereich die Wirtschaft ist, und das Ministerium für Liebe, das sich um Verbrecher und Verräter "kümmert". Die Bewohner werden permanent von Teleschirmen überwacht und so gibt es keinen Moment, in dem sie nicht kontrolliert werden können. Es gibt sogar eine Gedankenpolizei, welche die Gedanken der Menschen überwacht und jeden gefangen nimmt, der revolutionäre oder von der Parteilinie abweichende Gedanken hegt. Die Partei versucht auch, mit der Einführung einer neuen Sprache - genannt Neusprech - den Wortschatz der Menschen so drastisch zu reduzieren, dass sie gar keine Gedankenverbrechen mehr begehen können. Auch der Rest des Alltags ist von der Partei geprägt. Morgens klingelt der Wecker für alle Bewohner, die zeitgleich zur Arbeit müssen, zur selben Zeit, alle müssen an einem altersgerechten Fitnessprogramm teilnehmen, die Bewohner dürfen sich nicht mir Herr oder Frau ansprechen sondern nur mit Kamerad und es wird reglementiert, wie viel Geld für Kleidung und fürs Essen ausgegeben werden darf. Zusätzlich versucht die Partei auch den Sexualtrieb und die Freude an der Sexualität zu vernichten. Dies geschieht einerseits durch die Anti Sex Liga, welche bereits versucht, die Kinder nach diesem Prinzip zu erziehen. Andererseits dürfen zwei Menschen, die sich lieben, nicht heiraten. Es darf nur geheiratet werden, wenn nicht die Gefahr besteht, dass die beiden Spass am Sex haben könnten. Sex ist nur für die Nachwuchsproduktion der Partei vorgesehen. </div><a name='more'></a><br /><div style="text-align: justify;">Der grosse Gegenspieler der Partei ist die Brüderschaft, die von Emmanuel Goldstein, einem ehemaligen Parteimitglied, geführt wird. Goldstein ist das Feindbild der Partei und wird jeden Tag in der sogenannten Hassminute von allen Bewohnern von Ozeanien auf Befehl der Partei "gehasst". Es ist jedoch möglich, dass Goldstein und die Brüderschaft gar nicht existieren sondern von der Partie als Köder für allfällige Revolutionäre erfunden wurde. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Einer dieser heimlichen Revolutionäre ist Winston. Er gehört zu denjenigen, die noch Erinnerungen an die Zeit vor der Revolution und der Machtübernahme der Partei haben, und deshalb weiss, dass nicht alles, was die Partei erzählt, stimmen kann. Hinzu kommt noch sein Job, in dem er tagtäglich Informationen fälschen muss. Winston hegt einen grossen Hass gegen die Partei und lässt diesem freien Lauf, in dem er verbotenerweise ein Tagebuch führt. Zudem besucht er des öfteren die Slums der Proletarier, wo er sich eigentlich nicht aufhalten dürfte. Bei diesen Streifzügen und auch bei seiner täglichen Arbeit fällt ihm eine Frau auf, die ihm immer folgt. Zuerst glaubt er, dass sie eine Spionin der Gedankenpolizei ist, doch eines Tages steckt sie ihm unbemerkt einen Zettel zu, auf dem steht: Ich liebe dich. </div><div style="float: right; font-weight: bold;"><script type="text/javascript"><!--google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303";/* imtext_versuch */google_ad_slot = "4661561162";google_ad_width = 250;google_ad_height = 250;//--></script><br /><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;">Die beiden versuchen sich in der Folge zu treffen, müssen dies jedoch heimlich tun, ohne das die Teleschirme dies aufzeichnen. Da dies sehr schwierig ist, können sie sich nur sehr selten treffen. Da ihnen das aber nicht reicht, mieten sie in den Slums ein Zimmer, das scheinbar über keinen Teleschirm verfügt. Dort treffen sie sich regelmässig, haben Sex und geniessen das Leben. Julia kann Brot, Tee, Kaffee und Marmelade auftreiben (was sonst nur die höchsten Parteimitglieder zu sich nehmen dürfen). Zudem schminkt sie sich und zieht weibliche Kleidung an - etwas, das sie sonst nie tun darf, denn alle Mitglieder der Partei müssen blaue Overalls tragen. </div><div style="text-align: justify;">Winston und Julia verbindet der Hass gegen die Partei und das Wissen, durch ihre Affäre im kleinen gegen die Partie zu rebellieren. Winston hat schon lange den Verdacht, dass O'Brien, ein Mitarbeiter im Ministerium für Wahrheit, auch ein Gegner der Partei sein könnte. Als dieser Winston zu sich nach Hause einlädt, ist der Fall für ihn klar. Winston nimmt Julia mit zu O'Brien und dieser outet sich als Mitglied der Brüderschaft. Sie führen eine kurze Unterredung, in der Julia und Winston schwören, alles für die Brüderschaft zu tun, um der Partei zu schaden. In den darauffolgenden Tagen erhalten sie das Buch "Die Theorie und Praxis des oligarchischen Kollektivismus", das Emmanuel Goldstein geschrieben haben soll. Winston ist Feuer und Flamme und beginnt im gemieteten Zimmer zu lesen. Auch Julia ist mit dabei und die beiden sprechen darüber, wie sie der Partei schaden wollen. Sie wissen, dass sie sich damit in grosse Gefahr begeben und noch als sie davon sprechen, wird ihr Zimmer von der Gedankenpolizei umstellt und die beiden werden verhaftet. Der Vermieter ist Mitglied der Gedankenpolizei und hat sie die ganze Zeit beobachtet. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Winston durchlebt nun die Gefangenschaft im Ministerium für Liebe. Er wird befragt, gefoltert und gequält. Unter grossen Schmerzen gesteht er alles, auch Taten, die er nicht begangen hat. Er verliert das Zeitgefühl und auch sein körperlicher Zustand verschlechtert sich zunehmend. Die Folter entwickelt sich mit der Zeit zu einer Gehirnwäsche, mit der versucht wird, Winston zu einem Parteimitglied zu bekehren. Diese wird von O'Brien vorgenommen, der, wie er Winston erklärt, zur Parteispitze gehört und nicht zur Brüderschaft. O'Brien erklärt ihm, dass die Partei niemanden umbringt, der nicht aus voller Überzeugung Parteimitglied ist. Sie würden jeden Verräter bekehren und erst dann umbringen. In langen Diskussionen mit O'Brien und vielen qualvollen Stunden der Folter beginnt Winston zu realisieren, dass ihm nichts anderes übrig bleibt, als sich der Partei zu beugen. Von diesem Moment an wird er wieder besser behandelt, nicht mehr gefoltert und bekommt mehr zu Essen. Was der Partei aber bisher entging, ist die Tatsache, dass Winston in seinem Herzen die Partei noch immer hasst und hofft, dass er es schafft, in dem Moment, in dem er getötet wird, dem ganzen Hass freien Lauf zu lassen. Doch ehe es soweit ist, wird ihm ein Traum zum Verhängnis, in dem er nach Julia schreit. O'Brien sieht dies als Beweis dafür, dass Winston noch immer Julia liebt und nicht die Partei und den Grossen Bruder. Aus diesem Grund wird Winston in den Raum 101 gebracht, wo auf jeden Gefangenen seine persönlich schlimmste Vorstellung wartet. Bei Winston sind dies Ratten. Vor lauter Panik bettelt er darum, die Bestrafung Julia zukommen zu lassen. Die Partei hat ihr Ziel erreicht, Winston hat Julia verraten und sein Widerstand ist gebrochen. </div><div style="text-align: justify;">In der Folge wird Winston entlassen. Er hat einen schlechten Job, befasst sich viel mit Schachspielen und trink jeden Tag grosse Mengen Alkohol. Er trifft per Zufall noch einmal auf Julia und im Gespräch findet er heraus, dass auch sie ihn verraten hat. Die beiden stellen fest, dass die Partei ihre Gefühle füreinander zerstört hat. Winston ertappt sich dabei, wie er auf die Propaganda der Partei hineinfällt, als er gemeinsam mit der restlichen Bevölkerung den gefälschten Kriegsberichten der Partei folgt. Das Buch endet mit einer Todesvision von Winston, in der er sich selbst sieht, wie er von der Gedankenpolizei exekutiert wird, vorher aber noch seine Liebe zum Grossen Bruder gesteht.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Charakteranalyse</b></div><div style="text-align: justify;"><i>Winston Smith:</i> Winston (39) lebte bereits vor der Machtübernahme der Partei und kann sich daher daran erinnern, wie es früher war. Er erkennt aus diesem Grund auch viele Lügen der Partei und in ihm wächst der Hass gegen die Partei mit jedem Tag. Mit dem Schreiben des Tagebuchs und dem Besuchen der Wohngebiete der Proletarier, von denen er glaubt, dass sie die einzigen seien, die die Partei stürzen könnten, lehnt er sich gegen die Partei auf. Als er Julia kennen lernt, ist er fasziniert von ihr und liebt sie. Heiraten können die beiden aber nicht, den Winston ist noch immer mit seiner Frau verheiratet ist. Die Ehe mit ihr war für Winston der blanke Horror, denn sie war das vorbildlichste Parteimitglied, das man sich vorstellen konnte. </div><div style="text-align: justify;">Als Winston dann das Buch von Emmanuel Goldstein in die Finger bekommt, blüht er richtig auf. Er kann es kaum erwarten, Teil des Widerstands zu werden und aktiv gegen die Partei vorzugehen. Winston ist intelligent, durchschaut die Machenschaften der Partei und sorgt sich um die Zukunft der Gesellschaft - nicht so Julia. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>Julia: </i>Julia (26) kann sich mit der Partei auch nicht anfreunden, dies jedoch aus einem anderen Grund. Sie ist nicht um das Wohlergehen der Gesellschaft besorgt wie Winston, sondern lebt für sich. Sie will jeden Moment auskosten und geniessen. Julia ist ein sehr gefühlsbetonter Mensch und für sie ist es etwas vom grössten, dass sie gut essen, sich schminken und Sex haben kann. Die Lektüre von Emmanuel Goldsteins Buch sagt ihr überhaupt nichts. Während Winston ihr daraus vorliest, ist sie gar eingeschlafen. </div><div style="text-align: justify;">Julia, die bereits mit 16 Jahren das erste Mal Sex hatte und mittlerweile schon mit vielen Parteimitgliedern geschlafen hat, engagiert sich vorbildlich für die Partei. Sie will das System nicht ändern, sondern sie will die Partei täuschen und ein zweites, gefühlsbetontes Leben leben. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>O'Brien: </i>Gehört zu den hohen Mitgliedern der Partei und ist von ihr damit beauftragt worden, Verräter und Gedankenverbrecher zu jagen. Er ist äusserst geschickt darin, hat ein enormes Wissen und kann die Standpunkte der Partei in jeder Situation vertreten. Wie Winston in der Gefangenschaft erfährt, hat O'Brien das angeblich von Goldstein geschriebene Buch der Brüderschaft mit anderen Parteimitgliedern verfasst. </div><div style="text-align: justify;">Gegenüber Julia und Winston gab sich O'Brien als Mitglied der Brüderschaft aus, um sie zu ködern. Er spielt seine Rolle äusserst geschickt und hat Erfolg damit. <b><i>(fba)</i></b></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8777697168865735912-5519039195107866316?l=deutschsprachige-literatur.blogspot.com' alt='' /></div>

Inhaltsangabe: Jarhead - im Krieg von Anthony Swofford von noreply@blogger.com (fba) am Wed, 04 Jan 2012 21:19:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=deutschsliter-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3462033093&nou=1&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=285899&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="float: left; height: 240px; text-align: justify; width: 120px;"></iframe><b>Inhaltsangabe</b><br /><div style="text-align: justify;">Bereits im Alter von 14 Jahren wusste Anthony Swofford, dass er sich später bei der Armee melden und für Amerika in Krieg ziehen wird. Seit Grossvater und auch sein Vater waren im Militär und im Krieg und daher fühlte sich Anthony verpflichtet, sich auch zum Dienst zu melden. Als er dann 1984 in den Nachrichten vom Tod von 241 US-Marines in Libanon hörte, wollte er sich für deren Tod rächen und sich deshalb erst recht anmelden. Seine Jugend verbrachte er an den verschiedensten Orten der Welt, immer in der Nähe der Militärstützpunkte, wo sein Vater Dienst leistete. </div><div style="text-align: justify;">Noch als Teenager begann er die Grundausbildung. Da er römisch-katholisch erzogen wurde, machte man ihn wider seinem Willen zum Laienprediger. Swofford merkte jedoch schnell, dass er Religion und Krieg nicht miteinander vereinbaren konnte und schwor seinem Glauben ab. Während seiner Dienstzeit hatte er immer wieder wechselnde Freundinnen, je nachdem wo er gerade stationiert war und wonach im Gelüstete. In seiner Ausbildungszeit wurde Swofford mehrmals verlegt, bis er am Ende schliesslich im Aufklärungs- und Scharfschützen Platoon 2/7 der STA Marines landete, einer Eliteeinheit der Marines. Dort durchlief er eine harte Ausbildung. </div><div style="text-align: justify;">1990 kam die Kuwaitkrise und Swofford wurde gemeinsam mit seinen Kameraden nach Saudi Arabien geschickt. Sie gehörten zu den ersten, die sich an die Hitze und die Wüste des Afrikanischen Landes gewöhnen mussten. Das war alles andere als einfach, denn die Unterkünfte liessen oftmals zu wünschen übrig, das Essen war mehrheitlich kalt und an Duschen oder sonstige Körperpflege war kaum zu denken. Das schwierigste für die Soldaten war aber, sich die Zeit zu vertreiben. Sie schrieben Briefe, schauten Kriegsfilme, an denen sie sich aufgeilen konnte, absolvierten Schiessübungen und gingen anderen sportlichen Aktivitäten nach. Bereits nach sechs Wochen glaubte Swofford, den Wüstensand in jeder einzelnen Pore seines Körpers zu spüren. </div><a name='more'></a><br /><div style="float: right; font-weight: bold;"><script type="text/javascript"><!--google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303";/* imtext_versuch */google_ad_slot = "4661561162";google_ad_width = 250;google_ad_height = 250;//--></script><br /><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;">Erst nach sieben Monaten brach der Krieg dann tatsächlich aus. Wirklich vorbereitet fühlten sich die Soldaten jedoch nicht. Alle hatten grosse Angst vor dem Ungewissen und konnten kaum mehr schlafen. Jede Nacht gab es mehrere Bombenalarme und auch am Tag fühlten sie sich nicht sicher. Swofford geriet in der Anfangsphase des Krieges zwei Mal unter Beschuss: Einmal von den Irakern und einmal von seinen eigenen Landsleuten, die ihn und seine Kameraden für feindliche Truppen hielten. Der Krieg war jedoch bald beendet und Swofford tat nicht viel mehr, als von einem Ort zum anderen zu marschieren und mehrere Patrouillen- und Beobachtungseinsätze zu leisten. Getötet hat er niemanden. Dennoch hat sich der Krieg in sein Gedächtnis eingebrannt, vor allem die Aufräumphase danach. In dieser Zeit mussten die Soldaten jeden Tag die zerbombten Stützpunkte der Iraker durchkämmen, die Toten zählen und deren Waffen entsorgen. Der enge Kontakt mit dem Tod und der Zerstörung setzte Swofford zu und einmal wäre er beinahe durch eine Bombe getötet worden, die durch eine am Boden gespannte Schnur ausgelöst wurde. Aus diesen Gründen kamen ihm die Siegesparaden in Kuwait City und nach der Rückkehr in Amerika falsch vor, denn er fühlte sich nicht wie ein Sieger.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Swofford schreibt in seinen Erzählungen auch über verschiedenen Kameraden aus dem Platoon und was nach dem Krieg aus ihnen geworden ist. Die meisten hatten grosse Probleme, sich im Alltag wieder zurecht zu finden. So beispielsweise auch Fergus, der eigentlich Schauspieler am Theater werden wollte. Er verschuldete sich jedoch, floh und wechselte seinen Wohnort. Dort verkrachte er sich jedoch mit seinem Mitbewohner und hauste fortan in einem verlassenen Bankgebäude unter üblen Bedingungen. Trotzdem will er auf keinen Fall zum Psychologen oder sich anderweitig Hilfe holen, denn die waren ja alle nicht im Irak und haben deswegen keine Ahnung. Durch diese Beispiele werden die negativen Spätfolgen des Kriegs aufgezeigt, an denen auch Swoffords Vater litt. Dieser hat grosse psychische Probleme seit seiner Rückkehr aus dem Vietnam. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Charakteranalyse</b><br /><i>Anthony Swofford: </i>Er wuchs an verschiedenen Orten in der Welt auf, unter anderem auch in Japan. Seine Mutter war überhaupt nicht begeistert, als sie sein Leidenschaft fürs Militär mitbekam und wollte nicht, dass er sich zum Dienst meldete. Auch sein Vater konnte sich nicht daran erfreuen, hielt seinen Sohn jedoch nicht von dessen Vorhaben ab.<br />Swofford hat zwei Geschwister, einen älteren Bruder, der in Deutschland lebt, und eine Schwester, die regelmässige Klinikaufenthalte durchstehen muss, da sie psychisch angeschlagen ist und öfters Selbstmordgedanken hat. Swofford ist in ein guter Sportler und seine physischen Fähigkeiten wirken sich auch positiv auf seine militärischen Leistungen aus. Er wurde in die Scharfschützeneinheit aufgenommen und dort zum Obergefreiten befördert.<br />Swofford ist jedoch keineswegs eine hirnlose Kampfmaschine. Er ist ziemlich intelligent, hat die Zensurversuche der Amerikanischen Regierung und die Verschleierung der wahren Kriegsgründe schnell durchschaut. Die Ereignisse während der langen Wartezeit und vor allem dann während dem eigentlichen Krieg gehen ihm sehr nahe. Die Zerstörung und der Tod machen ihm zu schaffen und er fragt sich immer wieder nach der Rechtfertigung und der Gerechtigkeit. Am Ende ist er froh, dass er selber niemanden getötet hat.<br /><b><i>(fba)</i></b></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8777697168865735912-4191101571292389962?l=deutschsprachige-literatur.blogspot.com' alt='' /></div>

Rezension: Jarhead - im Krieg von Anthony Swofford von noreply@blogger.com (fba) am Wed, 04 Jan 2012 21:15:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=deutschsliter-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3462033093&nou=1&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=285899&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="float: left; height: 240px; text-align: justify; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>"Jarhead - im Krieg" ist die autobiografische Erzählung aus dem ersten Irakkrieg des ehemaligen Amerikanischen Scharfschützen Anthony Swofford. Eine Geschichte, die schonungslos die Mängel und Missstände in der Amerikanischen Armee sowie die Brutalität und Hoffnungslosigkeit des Kriegs aufzeigt.</b><br /><b><br /></b><br />Anthony Swofford wusste schon früh, dass er zur Armee, zu den Marines wollte. Bereits sein Grossvater und sein Vater waren beim Militär und sind unter der Amerikanischen Flagge in den Krieg gezogen, es war also quasi seine Bestimmung, ebenfalls für sein Vaterland zu kämpfen. So bald er konnte, unterzeichnete er den Vertrag und absolvierte die Grundausbildung. Nach verschiedenen Wechseln landete er schliesslich im Aufklärungs- und Scharfschützen Platoon 2/7 bei den STA Marines. Als es 1990 zur Kuwaitkrise kam, gehörten er und seine Kameraden zu den ersten Amerikanischen Soldaten, die in die Wüste Saudi Arabiens geschickt wurden. Sieben Monate litt er unter der grossen Hitze und wartete in der Einöde der Wüste auf den Beginn des Kriegs. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Ein leicht verwirrender Aufbau</b></div><div style="text-align: justify;">Swofford beginnt seine Geschichte mit einer Szene, die mehrere Jahre nach seiner Rückkehr aus dem Irakkrieg spielt. In der Folge wechselt er immer wieder zwischen Erzählungen aus seiner Jugend, seiner Schulzeit, seiner Ausbildung beim Militär und der eigentlichen Erzählung der Kriegsgeschehnisse im Irak. Für mich als Leser waren es etwas zu viele Wechsel, denn aufgrund der vielen verschiedenen Personen, die in den unterschiedlichen Handlungssträngen eine Rolle spielten, war der Aufbau doch etwas verwirrend. In diesem Falle wäre ein bisschen mehr Chronologie doch ganz hilfreich gewesen.<br /><a name='more'></a></div><div style="float: right; font-weight: bold;"><script type="text/javascript"><!--google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303";/* imtext_versuch */google_ad_slot = "4661561162";google_ad_width = 250;google_ad_height = 250;//--></script><br /><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Der inszenierte Medienkrieg der USA</b></div><div style="text-align: justify;">Was mich an Swoffords Erzählung am meisten beeindruckte, war die Tatsache, dass er nichts beschönigte und auch mit seinem Heimatland und der Regierung unter Bush senior hart ins Gericht geht. Dies zeigt sich besonders gut an zwei Beispielen. Im ersten weist Swofford auf die Mängel der Armeeausrüstung hin: "Warum sollten wir an die Effektivität dieser Infrarot-Tarnnetze glauben, wenn der Trinkschlauch an unserer Gasmaske bei jeder Nervengasübung abknickt? Und wenn die beste Reparaturmthode für das PRC 77, den Manpack-Sendeempfänger, darin besteht, es aus anderthalb Meter Höhe fallen zu lassen?" (Jarhead - im Krieg, 2003, Seite 22). </div><div style="text-align: justify;">Nach dem Krieg kam ans Licht, dass die Bushregierung die Amerikanische Presse auf gröbste Art und Weise zensierte, in dem sie jeweils nur einen oder zwei Journalisten der grossen Zeitungen und Fernsehstationen an die Kriegsorte reisen liess und diese sich nur unter ständiger Begleitung eines Armeeangehörigen bewegen durften. Was die Journalisten aufgetischt bekamen, war nichts anderes als ein grosses Schauspiel. "Ihr seid Marines. So etwas wie freie Meinungsäusserung gibt es nicht. Ihr werdet für alles, was ihr sagt, bezahlen müssen. Vor allem für den nicht genehmigten Scheiss" (Jarhead - im Krieg, 2003, Seite 24). </div><div style="text-align: justify;"><br /><b>Unerträgliche Warterei</b><br />Sieben Monate vor Ausbruch des Kriegs wurden die ersten Truppen in der Saudi Arabischen Wüste stationiert. Die Unterkünfte waren oftmals mehr als dürftig und bestanden aus Zelten. Es gab kaum warmes Essen und an regelmässige Körperpflege und Dusche war nicht zu denken - obwohl jeden Tag bei Temperaturen von weit mehr als 30 Grad Trainings und Übungen auf dem Programm standen. Das warten in der Einöde zermürbte die Soldaten. Sie wussten nicht, wann es losging, wussten aber auch nicht, wie stark der Gegner war und was der aktuelle Stand der Dinge war, denn sie bekamen kaum Zeitungen zu Gesicht. Mit der Zeit hofften die Soldaten gar, dass der Krieg endlich beginnen möge.<br /><br /><b>Brutale Bilder der Zerstörung und des Todes</b><br />Dann aber brach der Krieg doch noch los. Die Amerikaner waren den Irakern haushoch überlegen und feierten innert wenigen Tagen einen klaren Sieg. Doch das, was in Amerika als glorreicher Sieg gefeiert wurde, sah in Wirklichkeit für die Soldaten vor Ort anders aus. "Ich habe noch nie zuvor solche Zerstörung gesehen. Doch das Ganze ist zu real, um nicht wahr zu sein. Alle zwanzig bis dreissig Meter steht ein ausgebranntes und zerbombtes feindliches Fahrzeug auf der staubigen Piste, und Leichen liegen darin oder wurden aus den Wagen geschleudert. Dutzende, Hunderte solcher Fahrzeuge mit Leichen darin oder daneben" (Jarhead - im Krieg, 2003, Seite 263).<br />Angesichts dieser Zerstörung und Brutalität des Kriegs war es für Swofford schwierig, sich nach Kriegsende über den Sieg zu freuen. Zu präsent waren die Bilder in seinem Kopf. Auch die Parade durch Kuwait City nach dem Krieg kam ihm vor wie eine Farce. "Ich nehme an, dass die Frauen und Kinder hier von der kuwaitischen und der amerikanischen Regierung hingestellt wurden, dass man ihnen Flaggen in die Hand gedrückt und ihnen gesagt hat, sie müssen zu einer bestimmten Zeit vor ihren Häusern stehen, während die US Truppen vorbeifahren (...) Aber vielleicht irre ich mich ja - vielleicht haben sie die US-Flaggen während der Besatzung im Küchenschrank versteckt und auf diesen glorreichen Tag gewartet" (Jarhead - im Krieg, 2003, Seite 285).<br /><br />Swofford zeigt eine Seite des Kriegs auf, die man sich bisher nicht vorstellen konnte - diejenige des einfachen Soldaten, der keine einzige Heldentat leistet und sich vor Angst auch mal in die Hosen macht. Er fasst das Unfassbare in Worte, wie sie nur jemand wählen kann, der selber dort war - die Gefühle und die Stimmung in der Erzählung sind zu echt, als dass sie erfunden sein könnten.<br /><b><i>(fba)</i></b><br /><b><i><br /></i></b><br /><b>Bibliografische Angaben:</b><br /><b><br /></b><br /><i>Titel: </i>Jarhead - im Krieg<br /><i>Autor:</i> Anthony Swofford<br /><i>Seiten: </i>300<br /><i>Erschienen: </i>2003<br /><i>Verlag: </i>Kiepenheuer & Witsch<br /><i>ISBN-10: </i>3462033093 <br /><i>ISBN-13:</i> 3462033090 <br /><i>Bewertung: </i><a href="http://3.bp.blogspot.com/-pHRKHCHUbB0/TFVIkWJoimI/AAAAAAAAAbM/VYNyoUNkD3I/s1600/4von5.gif" imageanchor="1" style="clear: left; display: inline !important; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-pHRKHCHUbB0/TFVIkWJoimI/AAAAAAAAAbM/VYNyoUNkD3I/s1600/4von5.gif" width="100" /></a></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8777697168865735912-9162410519286294073?l=deutschsprachige-literatur.blogspot.com' alt='' /></div>

Die meistgelesenen Beiträge auf deutschsprachige-literatur.blogspot.com von noreply@blogger.com (fba) am Sun, 01 Jan 2012 14:54:00 +0000:
<div style="text-align: justify;">Zum Start ins neue Jahr habe ich die mittlerweile über 300 Posts, die in den vergangenen knapp zwei Jahren auf diesem Blog veröffentlicht wurde, durchgeschaut. Daraus ist eine Zusammenstellung der drei meistgelesenen Beiträge pro Kategorie entstanden. Viel Spass beim Herumstöbern!</div><div><div style="text-align: justify;"><br /></div></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Inhaltsangaben:</b></div></div><div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/inhaltsangabe-die-dunkle-seite-des.html">Die dunkle Seite des Mondes</a> von Martin Suter, 12688 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/06/inhaltsangabe-mit-brennender-geduld-von.html">Mit brennender Geduld</a> von Antonio Skarmeta, 10261 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/08/inhaltsangabe-sansibar-oder-der-letzte.html">Sansibar oder der letzte Grund</a> von Alfred Andersch, 9340 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;"><br /></div></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Rezensionen:</b></div></div><div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/rezension-die-dunkle-seite-des-mondes.html">Die dunkle Seite des Mondes</a> von Martin Suter, 2500 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/06/rezension-mit-brennender-geduld-von.html">Mit brennender Geduld</a> von Antonio Skarmeta, 1567 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/06/rezension-die-gerechten-von-albert.html">Die Gerechten</a> von Albert Camus, 1427 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;"><br /></div></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Literaturepochen:</b></div></div><div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/epochen-postmoderne-ab-1989.html">Postmoderne</a>, 6200 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/epochen-literatur-nach-45-brd-1945-1989.html">Literatur nach 45 in der BRD</a>, 4582 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/epoche-symbolismus-1890-1920.html">Symbolismus</a>, 3676 Aufrufe</div></div><div><div style="text-align: justify;"><br /></div></div><div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Fachbegriffe:</b></div></div><div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/fachbegriffe-aristotelisches-drama.html">aristotelisches Drama</a>, 2345 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/fachbegriffe-szenische-darstellung.html">szenische Darstellung</a>, 1010 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/fachbegriffe-erzahlerrede.html">Erzählerrede</a> und <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/fachbegriffe-figurenrede.html">Figurenrede</a>, je 755 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;"></div><a name='more'></a><br /><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Textsorte:</b></div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2011/05/textsorte-lexikonartikel.html">Lexikonartikel</a>, 1346 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2011/05/textsorte-kommentar.html">Kommentar</a>, 841 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2011/05/textsorte-reportage.html">Reportage</a>, 581 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 der Seiten:</b></div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/p/epochen-der-deutschen.html">Epochen der deutschsprachigen Literaturgeschichte</a>, 5456 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/p/inhaltsangaben.html">Inhaltsangaben</a>, 2613 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/p/fachbegriffe-zur-deutschsprachigen.html">Fachbegriffe der deutschen Literatur</a>, 2143 Aufrufe</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Top 3 meistkommentierte Posts:</b></div><div style="text-align: justify;">1. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/06/inhaltsangabe-mit-brennender-geduld-von.html">Inhaltsangabe: Mit brennender Geduld</a> von Antonio Skarmeta und <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/05/epochen-postmoderne-ab-1989.html">Epochen: Postmoderne</a>, je 6 Kommentare</div><div style="text-align: justify;">2. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2010/08/inhaltsangabe-sansibar-oder-der-letzte.html">Inhaltsangabe: Sansibar oder der letzte Grund</a> von Alfred Andersch, 5 Kommentare</div><div style="text-align: justify;">3. <a href="http://deutschsprachige-literatur.blogspot.com/2011/03/inhaltsangabe-slam-von-nick-hornby.html">Inhaltsangabe: Slam</a> von Nick Hornby, 4 Kommentare</div><div style="text-align: justify;"><br /></div></div><div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Total sind mit diesem Post <b>314</b> Beiträge online, die seit Mai 2010 <b>257'850 </b>Mal aufgerufen wurden. Vielen Dank dafür, weiterhin viel Spass auf dem Blog und einen guten Start ins neue Jahr!</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b><i>fba</i></b></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8777697168865735912-3607933550536679378?l=deutschsprachige-literatur.blogspot.com' alt='' /></div>

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