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Blogverzeichnis – Übersicht über Online-Tagebücher: Deutschsprachige Literatur
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Privates Blog, ein bisschen hiervon, ein bisschen davon, ich schreibe aus meinem Leben mit eigenen Texten und Bildern. Wenn ich fremde Bilder oder Texte verwende gebe ich die Quellen an, ist das nicht möglich gibt es kein Bild/Text, sondern ein Link zu einem Bild/Text! Meine Themen sind unterschiedlich, mal schreibe ich über meine Katze oder meinen Alltag, den Werdegang meines Pachtgartens aber sicher auch den einen oder anderen Artikel über alles was in der Welt passiert wie Politik, Tier und Natur, Kurioses, witziges, trauriges, alles was mich begeistert oder mir Schauer über den Rücken jagt.

Deutschsprachige Literatur

Blog-Beschreibung: In diesem Blog steht die deutschsprachige Literatur im Zentrum: Rezensionen, Interpretationen, sowie Fachbegriffe und Literaturepochen sind zu finden
Eingetragen am: 24.05.2010 - 23:55:59
Bewertung: 5
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Inhaltsangabe: Montecristo von Martin Suter von noreply@blogger.com (Unknown) am Thu, 30 Jul 2015 18:48:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=deutschsliter-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3257803621&asins=3257803621&linkId=TEGZYFJQABUWFHOH&show_border=false&link_opens_in_new_window=true" style="float: left; height: 240px; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>Inhalt</b><br /><b><br /></b></div><div style="text-align: justify;"><i>1. Teil</i></div><div style="text-align: justify;">An einem Promianlass, über den Jonas Brand einen kurzen Videobericht erstellen soll, lernt er Marina kennen. Die Kommunikationsexpertin hat es ihm angetan und sie verabreden sich zu einem Date. Als er von diesem Date nach Hause kommt, stellt er überrascht fest, dass sich in seinem Portemonnaie zwei 100er Noten befinden, die exakt dieselbe Seriennummer aufweisen. Brand ist verwirrt und entschliesst sich, am nächsten Tag zur Bank zu gehen. Sein Bankberater Herr Weber prüft die Noten und erklärt ihm, dass beide echt seien. </div><div style="text-align: justify;">Die darauffolgende Nacht verbringt er bei Marina. Als er danach in seine Wohnung zurückkehrt, stellt er fest, dass eingebrochen wurde. Es fehlt jedoch nichts – auch die beiden 100er, die Brand gut versteckt hatte, sind noch da. Am selben Tag wird Brand auf offener Strasse überfallen. Sein Portemonnaie wird gestohlen. Brand meldet – wie bereits den Einbruch – auch den Überall der Polizei. Da jedoch beide Male nichts Schlimmes passiert ist, schenkt die Polizei ihm nur wenig Gehör. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Jonas Brand nimmt die beiden 100er und zeigt sie dem genialen Wirtschaftsjournalisten Max Gantenbein, der fürs Schweizer Fernsehen arbeitet. Der erkennt sofort die Brisanz, welche hinter den beiden identischen Noten steckt und erklärt Brand, dass dies für ihn gefährlich werden könnte, denn die Firma Coromag, welche die Banknoten druckt, steckt in einer Krise und kann sich keinen Skandal mehr leisten.<br /><a name='more'></a></div><div style="text-align: justify;">Jonas Brand wittert seine Chance, sich vielleicht doch noch einen Namen machen zu können als renommierter Videojournalist. Unter dem Vorwand, eine Serie über Promis zu drehen, wendet er sich an Coromag-CEO Adam Diller. Während dem anfänglich unverfänglichen Gespräch zeigt Brand dem CEO die beiden Banknoten. Auch er bestätigt deren Echtheit. Brand bringt die Noten zur Bank GCBS und lässt sie dort in einem Schliessfach einschliessen. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* imtext_versuch */ google_ad_slot = "4661561162"; google_ad_width = 250; google_ad_height = 250; //</script><span style="text-align: justify;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></span></div><div style="text-align: justify;">Adam Dillier nimmt sofort mit dem Chef der Bank GCBS Kontakt auf, um ihm von dem Vorfall zu berichten. Dieser wusste aber bereits davon. Das Problem ist einem Mitarbeiter namens Pedro Birrer zu verdanken, der die doppelt gedruckten Banknoten eigentlich hätte schreddern sollen, jedoch tausend 100er Noten hat mitgehen lassen. Rund 12 000 Franken hat er bereits ausgegeben. Trotz des Diebstahls behält er seinen Job, wird jedoch durch einen „Autounfall“ im Auftrag des Bankchefs liquidiert. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Nach Adam Dillier interviewt Jonas Brand einen renommierten Numismatiker. Er ist der erste, der die eine Banknote als Fälschung entlarvt. Brand gibt jedoch nicht auf. Er ist sich jetzt sicher, dass er eine seriöse Reportage aus diesem Fall machen will. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>2. Teil</i></div><div style="text-align: justify;">Jonas Brand findet beim Aufräumen altes Videomaterial, das er eins in einem Zug gedreht hatte. Es handelte sich damals um einen mysteriösen Selbstmord, bei dem jemand aus dem Fenster gesprungen sein soll. Das Video weckt sein Interesse und Brand will der Sache auf den Grund gehen. Er nimmt wieder denselben Zug und sucht die Pendler, die er damals interviewt hatte. Er findet heraus, dass der Tote Paolo Contini hiess, ein äusserst erfolgreicher Trader war und eine Frau und zwei Kinder hatte. Dass er Selbstmord begehen könnte, hatte niemand geahnt. Brand will eine Chronik des Selbstmörders drehen und interviewt deswegen einen Kollegen und die Witwe von Contini. Diese erzählt ihm, dass sie nicht an einen Selbstmord glaube, da ihr Mann eine Woche vor dem Tod plötzlich sehr erleichtert und glücklich gewesen war. Was Brand auffällt: Contini war Trader bei der Bank, die ihm die Echtheit seiner beiden 100er bestätigt hatte. Zufall?</div><div style="text-align: justify;">Max Gantenbein und Jonas Brand sind sich sicher, dass die Bank GCBS seine echte durch eine gefälschte Banknote ersetzt hat. Brand recherchiert weiter, wirbelt bei der GCBS, den Tradern und Continis Familie Staub auf. Dann beginnen plötzlich alle zu blocken, geben keine Auskunft mehr und selbst Continis Frau sagt, sie gehe mittlerweile von einem Selbstmord aus. Dafür erhält Jonas Brand aus dem Nichts die Unterstützung für sein „Montecristo“-Filmprojekt, das er vor langer Zeit eingereicht hatte. Max Gantenbein versucht Brand zu erklären, dass dies alles nur ein Ablenkungsmanöver sei. Er hat herausgefunden, dass Contini als Trader im Hochrisikobereich gehandelt und sich nicht an Regeln gehalten hat. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Brand interessiert sich nicht mehr dafür. Er lebt nur noch für sein Filmprojekt und geht nach Bangkok, um einen möglichen Drehort zu besichtigen. Er besucht ein Gefängnis, in dem ausländische Drogenhändler festgehalten werden. Wieder zurück im Hotel findet er per Zufall eine grosse Menge Kokain in seiner Kameratasche. Sofort entsorgt er das Kokain. Keine Sekunde zu früh, denn die Polizei stürmt sein Zimmer und such nach den Drogen. Etwas verwirrt ziehen sie wieder ab, da sie nichts gefunden haben. Jetzt ist auch Brand davon überzeugt, dass es sich bei der Unterstützung seines Filmprojekts um ein Ablenkungsmanöver handelt, denn die GCBS besitzt die Hälfte des Förderfonds, mit dem „Montecristo“ bezahlt wird. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>3. Teil</i></div><div style="text-align: justify;">Dennoch unternimmt Brand einen letzten Versuch, um herauszufinden, ob er mit seinem Filmprojekt tatsächlich nur ruhig gestellt wurde. Vom Chef des Förderfonds erfährt er, dass schon vor seiner Contini-Recherche über sein Filmprojekt entschieden wurde. Zufrieden führt er sein Filmprojekt weiter. Was er nicht weiss, ist dass der Chef des Förderfonds ebenfalls auf der Gehaltsliste der GCBS-Bank steht. </div><div style="text-align: justify;">Brand gibt alle Infos zum Contini-Fall an Gantenbein weiter und kümmert sich um seinen Film. Einen einzigen Gefallen tut er Gantenbein noch: Er trifft sich mit einem ehemaligen Coromag-Mitarbeiter namens Takacs, der nur mit ihm sprechen will. Dieser erzählt ihm, dass er beobachtet hat, wie deutlich mehr Schweizer Franken gedruckt wurde als sonst. Da jedoch Noten mit denselben Ziffern gedruckt wurden, minimierte sich das Risiko, dass es auffällt, dass mehr Franken gedruckt werden. Brand gibt die Infos an Max weiter und der glaubt, dass dieses Geld dazu dienen soll, das Loch zu stopfen, das Contini verursacht hat. Brand erfährt zudem von seinem ehemaligen Bankberater Weber, dass die Banknoten in seinem Schliessfach durch eine Fälschung ersetzt worden sind. Kurz darauf stirbt Gantenbein bei einem Brand seiner Wohnung. Für Brand ist schnell klar, dass er zu nah an der Aufdeckung des grossen Skandals dran war. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Wenig später erhält er einen Dropbox-Ordner von Max. Dieser erklärt ihm in einem Video, dass er herausgefunden hat, dass Contini 10 bis 20 Milliarden in den Sand gesetzt hat. Zudem wollte er einen Brief an die Bankenaufsicht schicken, um diese darüber zu informieren, dass die GCBS seinen Verlust vertuschen will. Doch dann kam sein Tod dazwischen. Dann wird Brand von einer Frau kontaktiert, die ihm im Auftrag von Max ausrichtet, dass sein Film erst nach der Contini-Recherche gepusht wurde. Brand wurde also doch gekauft. Als er dann auch noch erfährt, dass seine Wohnung durchsucht und die Sicherungskopien der Daten von Max verschwunden sind, ist er sich endgültig sicher. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Mit der letzten Sicherungskopie, die er in seinem Büro versteckt hat, zieht er sich zurück. Er sagt niemandem, wo er ist und schneidet aus dem gesamten Material eine brisante Reportage. Diese lässt er verschiedenen TV-Stationen zukommen. Obwohl er die Zusicherung erhält, dass der Beitrag ausgestrahlt wird, erscheint dieser nicht. Brand erkennt, dass die Verschwörung der Bank gar bis in die Redaktionen der TV-Anstalten vordringt. Und schon bald ist auch seine Flucht beendet. Er wird von Marina verraten, gefasst und nach Bern gebracht. Dort weiht man ihn in die Verschwörung ein und erklärt ihm, dass durch die Ausstrahlung seines Beitrags der gesamte Finanzplatz Schweiz zusammenbrechen würde und dies auch gravierende Auswirkungen auf die weltweite Wirtschaft hätte. Brand kapituliert, wird Teil der Verschwörung und beendet seinen Film. Auch Marina hat er den Verrat verziehen. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* ende_2 */ google_ad_slot = "9226341675"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;"><b>Charakteranalyse</b></div><div style="text-align: justify;"><i>Jonas Brand:</i> Er ist 38 Jahre alt und arbeitet als Videojournalist. Primär deckt er dabei People- und Promianlässe ab, was ihm eigentlich keinen Spass macht. Er träumt von seinem eigenen Film. „Montecristo“ heisst das Projekt und auch die Grundidee dafür steht bereits. Brand ist geschieden und seit sechs Jahre Single. Geld spielt für ihn bloss eine untergeordnete Rolle. </div><div style="text-align: justify;">Die Beziehung zu Marina gibt ihm wieder Auftrieb. Mit ihr hat er wieder die Motivation, mehr zu arbeiten und seine Träume zu verfolgen. Sie ist begeistert von seinem Filmprojekt, dass er die Contini-Sache weiterverfolgt, gefällt ihr jedoch nicht. Obwohl Brand eigentlich alles dafür tun wollte, um ein respektabler Videojournalist zu werden und über relevante Themen zu berichten, lässt er sich am Ende unterkriegen und kapituliert.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>Max Gantenbein:</i> Ist eine Koryphäe des Wirtschaftsjournalismus. Er arbeitete lange beim Schweizer Fernsehen, seit dem Tod seiner Frau verwahrlost er jedoch zusehends und darf nicht mehr vor die Kamera. Obwohl er ein Messi ist, bleibt er ein brillianter Journalist, der immer noch viele Analysen für seine Kollegen schreibt. Er wittert im Fall von Jonas Brand sofort eine Verschwörung und will diese mit allen Mitteln aufdecken. Doch sein Engagement kostet ihn das Leben. Er wird von einem Handlanger der GCBS-Bank aus dem Weg geräumt – bei einem scheinbar selbst verschuldeten Wohnungsbrand. <b><i>(fba)</i></b></div>

Rezension: Funny Girl von Anthony McCarten von noreply@blogger.com (Unknown) am Wed, 03 Jun 2015 08:55:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=deutschsliter-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3257068921&asins=3257068921&linkId=GMTJLR3N4OXVZ7XG&show_border=false&link_opens_in_new_window=true" style="float: left; height: 240px; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>Eine junge Muslimin, die sich in einer Burka auf die Bühne stellt und als Comedian Witze über den Islam erzählt – das ist die Grundidee des Werks „Funny girl“ von Anthony McCarten. Eine Idee, die ein brisantes Werk verspricht. </b></div><br /><b></b><b></b><br /><div style="text-align: justify;">Azime ist eine junge Muslimin, die im Londoner Vorort Green Lane aufwächst. Ihre Familie ist sehr traditionsbewusst: Vater Aristot ist Möbelhändler, die Mutter Sabite Hausfrau und Sohn Zeki fühlt sich wie der Herr im Haus und meint, seine zwei Schwestern erziehen zu müssen. Die jüngste Töchter Döndü wählt den Weg des geringsten Widerstands und unterwirft sich dem Diktat der Familie. Die einzige Querulantin ist Azime, das älteste der drei Kinder. Sie lässt sich nicht unterkriegen und macht sich einen Spass daraus, alle Heiratskandidaten, die ihre Mutter für sie aussucht, zu vergraulen. Azime hat ein besonderes Faible für Humor. Sie kann Witze erzählen und Leute zum Lachen bringen. Über ihren Freund Deniz wird sie Teil einer Comedy Schule, wo sie erste Bühnenerfahrung sammelt. Und dann tritt sie, ohne es wirklich zu wollen, auf einer grossen Bühne auf – in einer Burka. Ein Auftritt, der ihr Leben verändern sollte.</div><br /><div style="text-align: justify;"><b>Geniale Grundidee</b></div><div style="text-align: justify;">Ich habe von Anthony McCarten bereits die zweiteilige Geschichte des krebskranken Donald gelesen und war davon begeistert. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an „Funny Girl“, vor allem nach dem ich gelesen hatte, worum es ging: Eine junge Muslimin stellt sich in einer Burka auf die Bühne und macht sich über ihre eigene Religion lustig. Eine – wie ich finde – geniale Idee, um ein ebenso kurzweiliges, wie tiefgründiges und gesellschaftskritisches Werk zu verfassen.<br /><a name='more'></a></div><div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* imtext_versuch */ google_ad_slot = "4661561162"; google_ad_width = 250; google_ad_height = 250; //</script><span style="text-align: justify;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></span></div><div style="text-align: justify;">Das gelingt Anthony McCarten auch ganz gut. Vor allem die innere Zerrissenheit von Azime, die unbedingt aus ihrem konservativen Umfeld ausreissen, dieses aber gleichzeitig nicht verlieren will, wird im Werk sehr anschaulich dargestellt. Auch die verschiedenen Charaktere, die McCarten skizziert, tragen ihren Teil dazu bei, dass die Geschichte über weite Strecken unterhaltsam bleibt. Besonders die verschiedenen Teilnehmer der Comedy Schule, an deren Auftritte McCarten den Leser immer wieder teilhaben lässt, sorgen für den einen oder anderen Schmunzler. Dennoch wird das Buch an gewissen Stellen etwas langatmig und verliert den Drive. Das ist dann aber auch schon das einzig Negative an diesem Werk.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Humor als subtile Form der Gesellschaftskritik</b></div><div style="text-align: justify;">Was ich besonders herausstreichen möchte, ist der sozialkritische Aspekt des Werks. Ich war mir sicher, dass McCarten diesen thematisieren wird. Es wäre auch kaum möglich gewesen, eine Muslimin, die sich über ihre eigene Religion lustig macht, als Hauptdarstellerin zu wählen und nicht über die Situation der Muslime in England und das Verhältnis zwischen Muslimen und Christen zu schreiben. Diese Thema bringt McCarten auf eine sehr gekonnte und subtile Weise an den Leser: nämlich über den Humor und die Comedy-Auftritte von Azime. Das finde ich sehr gelungen, auch wenn er dafür – es ist halt nun mal ein gängiges Mittel – mit sehr vielen Klischees arbeitet. Aber gerade der Text von Azimes erstem grossen Auftritt in der O2-Arena ist grossartig. Allein schon für diese letzten paar Seiten lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. <b><i>(fba)</i></b></div><br /><br /><div><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* ende_2 */ google_ad_slot = "9226341675"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><br /><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Bibliografische Angaben:</b></div><div style="text-align: justify;"><b><br /></b></div><div style="text-align: justify;"><i>Titel:</i> Funny girl</div><div style="text-align: justify;"><i>Autor: </i>Anthony McCarten</div><div style="text-align: justify;"><i>Seiten: </i>384</div><div style="text-align: justify;"><i>Erschienen:</i> 2014</div><div style="text-align: justify;"><i>Verlag: </i>Diogenes</div><div style="text-align: justify;"><i>ISBN-10:</i> 3257068921 </div><div style="text-align: justify;"><i>ISBN-13:</i> 978-3257068924</div><div style="text-align: justify;"><i>Bewertung: </i><i style="text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-zv9vras7VDs/TAjBiY6gnDI/AAAAAAAABBk/rWfeIDGX8HU/s1600/5von5.gif" imageanchor="1" style="clear: left; display: inline !important; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-zv9vras7VDs/TAjBiY6gnDI/AAAAAAAABBk/rWfeIDGX8HU/s1600/5von5.gif" width="100" /></a></i></div>

Rezension: Montecristo von Martin Suter von noreply@blogger.com (Unknown) am Tue, 26 May 2015 15:03:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=deutschsliter-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=3257803621&asins=3257803621&linkId=TEGZYFJQABUWFHOH&show_border=false&link_opens_in_new_window=true" style="float: left; height: 240px; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>Mit „Montecristo“ vermag der Schweizer Starautor Martin Suter wieder an seine besten Tage anknüpfen. Ein spannender, hochaktueller Roman mit einem beklemmenden Ende – sehr empfehlenswert. </b></div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Videojournalist Jonas Brand traut seinen Augen nicht: Er hält zwei 100er Noten mit der exakt gleichen Seriennummer in den Händen. Etwas, das es eigentlich gar nicht geben kann. Und dann wird ihm von seinem Bankberater auch noch bestätigt, dass beide Noten echt sind. Kurz darauf wird bei Jonas Brand eingebrochen und er wird auf offener Strasse überfallen. Trotzdem versucht Brand der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Er erhofft sich, dass er mit dieser Geschichte doch noch zu einem respektierten Videojournalisten wird und sich aus der Peopleszene verabschieden kann. Doch er unterschätzt die Macht seiner Gegner. Bald schon kommt er mit der Recherche nicht mehr weiter. Dafür bietet sich ihm plötzlich wie aus dem Nichts die Chance, sein langersehntes Filmprojekt "Montecristo" zu verwirklichen. Der befreundete Journalist Max Gantenbein, der mit ihm an der Geschichte gearbeitet hat, wittert eine Verschwörung. Doch Jonas ist zu euphorisch, dass er sein Filmprojekt verwirklichen kann. Doch dann stirbt Max plötzlich bei einem Brand und Jonas realisiert, dass auch er in grosser Gefahr schwebt. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Gelungener Hauptcharakter</b></div><div style="text-align: justify;">Martin Suter ist zurück! Mit seinem neusten Werk schafft er es (fast) wieder, an seine früheren Werke wie „Small World“ oder „Die dunkle Seite des Mondes“ anzuknüpfen. Dies nachdem mir die Allmen Serie nicht wirklich gefallen hat und je länger sie dauerte, immer einfallsloser wirkte. Nun aber spielt Suter seine gewohnten Stärken wieder aus:<br /><a name='more'></a></div><div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* imtext_versuch */ google_ad_slot = "4661561162"; google_ad_width = 250; google_ad_height = 250; //</script><span style="text-align: justify;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></span></div><div style="text-align: justify;">Da wären zum Beispiel wieder die mit viel Liebe zum Detail ausgearbeiteten Hauptprotagonisten des Werks. Vor allem mit Jonas Brand kann man sich als Leser schnell identifizieren, vor allem auch deswegen, weil er in seinem Leben einige Rückschläge hinnehmen musste und längst nicht alles so geklappt hat, wie er sich das vorgestellt hat – etwas, das wohl alle auch aus ihrem eigenen Leben kennen. Und dann ist da auch der Plot, der bei diesem Werk zu überzeugen vermag. Es dauert zwar ein wenig, bis die Handlung Fahrt aufnimmt, aber dafür schafft es Suter mal wieder meisterhaft, die verschiedenen Nebenhandlungen miteinander zu verknüpfen, auch wenn dies auf den ersten Blick gar nicht möglich schien (scheinbarer Suizid im Zug mit derselben Seriennummer der 100er Note). Auch was die Recherche für das Werk angeht, hat sich Suter nicht Lumpen lassen. Er lässt viele interessante Fakten rund um den Finanzplatz Schweiz und die Geldproduktion mit einfliessen.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><b>Beklemmender Schluss</b></div><div style="text-align: justify;">Was mich hingegen etwas zwiespältig zurückgelassen hat, ist der Schluss des Buchs. Nicht etwa, weil er nicht gut gewesen wäre, sondern weil er beim Lesen ein beklemmendes Gefühl zurücklässt. Die Tatsache, dass ein Skandal dieser Grössenordnung auf dem Finanzplatz Schweiz einfach so vertuscht wird, um den Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems zu verhindern, erscheint zuerst völlig unrealistisch – bei weiterem Überlegen könnte dies jedoch durchaus der Realität entsprechen. Und falls dem tatsächlich so wäre, stellt sich natürlich die Frage, was den normalen Bürgern sonst noch alles vorenthalten wird. </div><div style="text-align: justify;">Von diesem Standpunkt aus betrachtet, ist auch der Schluss gelungen. Er ist allerdings kein Genuss für Fans von Happy Ends à la Hollywood-Filmen. <b><i>(fba)</i></b><br /><b><i><br /></i></b><div><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* ende_2 */ google_ad_slot = "9226341675"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><b><i><br /></i></b><b>Bibliografische Angaben:</b><br /><b><br /></b><i>Titel: </i>Montecristo<br /><i>Autor: </i>Martin Suter<br /><i>Seiten:</i> 320<br /><i>Erschienen: </i>2015<br /><i>Verlag: </i>Diogenes<br /><i>ISBN-10:</i> 3257803621 <br /><i>ISBN-13:</i> 978-3257069204<br /><i>Bewertung:  </i><i style="text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/-2DwVGwBdqok/TAbLPcw4OUI/AAAAAAAAA3U/Ed3xAQlmvgM/s1600/4von5.gif" imageanchor="1" style="clear: left; display: inline !important; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-2DwVGwBdqok/TAbLPcw4OUI/AAAAAAAAA3U/Ed3xAQlmvgM/s1600/4von5.gif" width="100" /></a></i></div>

Inhaltsangabe: Die Boulevard-Ratten von Philipp Probst von noreply@blogger.com (Unknown) am Wed, 20 May 2015 16:18:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=deutschsliter-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B00FN1W7F2&asins=B00FN1W7F2&linkId=BRIWGX22JWXOCJUM&show_border=false&link_opens_in_new_window=true" style="float: left; height: 240px; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>Inhalt</b></div><div style="text-align: justify;">Joel Thommen arbeitet als Paparazzi. Sein Geschäft läuft nicht gut und er hofft, dass er wenigstens im beliebten Urlaubsort St.Moritz ein paar Promis vor die Linse bekommt. Und siehe da, er schafft es, heimlich ein Bild von Bundesrat Luis Battista und seiner Geliebten zu schiessen. Doch die Folgen sind gravierend. Die unbekannte Frau scheint einflussreich zu sein, denn kurz nachdem Joel das Bild geschossen hat, erhält er auf dem Sessellift ungemütliche Begleiter, die ihn zusammenschlagen und vom Sessellift werfen. Joel entkommt nur ganz knapp dem Erfrierungstod. </div><div style="text-align: justify;">Seine Chefin Myrta Tennemann, Chefredakteurin des People Magazins „Schweizer Presse“ wird informiert und reist sofort nach St.Moritz, um Joel zu besuchen. Als Joel aufwacht, gibt er ihr als erstes das Bild von Battista. Als Myrta wieder weg ist, wird er noch im Spitalbett bedroht, dass er umgebracht würde, wenn die Bilder irgendwo veröffentlicht werden. Myrta veröffentlicht das Bild trotzdem auf der Titelseite. Mittlerweile haben sie auch herausgefunden, wer die unbekannte Geliebte des angeblichen Vorzeigefamilienvaters Luis Battista ist: Karolina Thea Fröhlicher, eine sehr reiche Pferdebesitzerin aus Deutschland. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Seinem PR-Berater erzählt Luis Battista, dass er Karolina Thea Fröhlicher liebt und dass es ihm völlig egal sei, dass sie reich und ihr Vater der Chef von Labobale sei, einem Chemieunternehmen, dem er auf nicht ganz legale Weise einen Standort in Basel vermittelt hat. Zu den Medien will er entsprechend nichts sagen und so beginnen diese selber zu recherchieren. „Aktuell“-Reporter Alexander Gaster findet den Skilehrer von Battista und dieser plaudert aus, dass Battista die Frau liebt und dass sie gemeinsam ein paar Tage in St.Moritz verbracht haben. Zudem erhält Joel Thommen beim „Aktuell“ eine Festanstellung und beginnt ebenfalls an der Story zu arbeiten.</div><br /><a name='more'></a><div style="text-align: justify;">In einem geheimen Labor von Labobale experimentieren Phil Mertens und seine Vorgesetzte Mette Gudbrandsen an einem geheimen Virus, mit dem grosse finanzielle Gewinne erzielt werden können. Und zwar in dem es gezielt verbreitet wird, damit die Menschen krankt werden und Labobale dann das entsprechende Gegenmittel auf den Markt bringt. Doch Phil ist nicht zufrieden mit der Anerkennung, die er für seinen Job erhält. Ihm fehlt der Ruhm und die Ehre und so entscheidet er sich, das Virus der Konkurrenz zu zuspielen. Doch diesen Deal zu erfüllen, ist schwieriger als er geglaubt hat, denn Labobale scheint etwas zu ahnen und verschärft die Sicherheitsvorkehrungen massiv. Phil bleibt nichts anders übrig, als sich selbst mit dem Virus zu infizieren und einige Blut-, Speichel- und Gewebeproben an den Auftraggeber zu senden.</div><div style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;"><br /></span></div><span style="text-align: justify;"></span><br /><div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* imtext_versuch */ google_ad_slot = "4661561162"; google_ad_width = 250; google_ad_height = 250; //</script><span style="text-align: justify;"><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></span></div><span style="text-align: justify;"></span><div style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;">In der Zwischenzeit haben Alexander und Joel die Familie von Luis Battista, die in Portugal weilt, aufgetrieben. Zudem werden dem „Aktuell“ die Rechnungen zugespielt, die beweisen, dass Karolina Thea Fröhlicher den Aufenthalt mit Battista in St.Moritz bezahlt hat. Daraufhin versucht Battistas PR-Berater seinen Klienten zum Rücktritt zu bewegen. Doch der ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. </span></div><span style="text-align: justify;"><div style="text-align: justify;">„Aktuell“ und „Schweizer Presse“ spannen im Fall Battista zusammen. 15 Leute arbeiten an dem Fall und recherchieren unter Hochdruck. In Portugal wird eine Leiche im Meer gefunden, genau dort, wo man Luis Battista vermutet hat. Sein Mietwagen wird am Unfallort gefunden, doch die Leiche ist noch nicht identifiziert. Trotzdem werden im „Aktuell“ Berichte veröffentlicht, die den Tod von Battista suggerieren. Doch dann meldet sich der untergetauchte Battista plötzlich zurück und will öffentlich seinen Rücktritt bekannt geben. </div><div style="text-align: justify;">Myrta findet in der Zwischenzeit heraus, dass Karolina Thea Fröhlicher in Portugal ein Pferdegestüt kaufen wollte und schickt ihre Leute sofort dorthin. Sie finden heraus, dass Karolina Thea Fröhlicher dort mit Bundesrat Battista gesehen wurde. Dieser ist unterdessen zurückgetreten. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Phil hat mit den Folgen des Virus zu kämpfen. Es verhält sich nicht wie es sollte und greift ihn stärker an als geplant. Auch seine Frau hat er infiziert. Doch die Probleme werden noch gravierender, denn der Deal von Labobale mit dem Virus ist geplatzt. Der Auftraggeber hat kalte Füsse bekommen und macht sich daran, alles zu zerstören, was mit dem Virus zusammenhängt. Mette warnt Phil und so verschwindet dieser gemeinsam mit seiner Frau. Gerade noch rechtzeitig, denn die Labobale Handlanger stecken die Wohnung von Phil in Brand. Phil bittet Mette um Hilfe und sie hilft den beiden. Sie bringt sie im Wäscheraum ihrer Wohnung unter. Doch dann stirbt Phils Frau an den Folgen des Virus, da sie an einer bis dato unentdeckten Herzkrankheit litt.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Der PR-Berater von Battista ist wütend auf seinen Klienten, da ihn dieser beschuldigt, Infos an die Presse weiter gegeben zu haben. Als Reaktion darauf steckt er der Presse tatsächlich Informationen. Und zwar informiert er Myrta Tennemann, dass im Keller von Labobale mit gefährlichen Viren experimentiert wird und dass Battista dies gedeckt hat. Die „Aktuell“ Journalisten haben die Verbindung zu Labobale und dem Brand in Phils Wohnung hergestellt und haben nun auch Mette gefunden. Sie belagern ihr Haus, finden sie jedoch nicht. Dafür erwischt Joel Phil, der in einem Schutzanzug zum Flughafen geht und im Auto flüchtet. Joel kehrt zurück zu Mette und überrascht diese im Keller. Sie erklärt ihm den ganzen Sachverhalt und lässt ihn dann im Keller zurück, da er ebenfalls infiziert wurde. Joel hat Mette die Kontaktdaten von Myrta gegeben und daraufhin erzählt Mette Myrta die ganze Geschichte hinter dem Labobale Virus. Daraufhin wird Joel gerettet und der Skandal um Labobale aufgedeckt. Der Tote, der in Portugal gefunden wurde, war der Vater von Karolina Thea Fröhlicher, der nach dem geplatzten Viren-Deal keine Zukunft mehr gesehen hat. Und Phil Mertens nahm sich ebenfalls das Leben und zwar in der Nähe von St.Moritz, wo er erfroren ist. Allerdings nicht ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen, in dem er seine Sicht auf die Dinge erklärte und auch beschrieb, wie das Virus bekämpft werden kann. </div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* ende_2 */ google_ad_slot = "9226341675"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;"><b>Charakteranalyse</b></div><div style="text-align: justify;"><i>Myrta Tennemann:</i> Sie ist eine erfolgreiche Journalistin, die eigentlich unbedingt als TV-Moderatorin arbeiten möchte. Ihr Freund, ein 17 Jahre älterer Deutscher namens Bernd, sollte ihr eigentlich diesen Job vermitteln. Doch er schiebt es immer wieder vor sich her, genauso wie er auch nicht zu Myrta stehen will, da er Frau und Familie hat. Myrta beendet die Beziehung endgültig und findet in ihrem ehemaligen Mitschüler Martin eine neue Liebe. Sie kommt mit ihm zusammen und erhält am Ende erst noch einen Job als Moderatorin bei RTL.</div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;"><i>Luis Battista:</i> Ist Bundesrat und hat in der Öffentlichkeit ein sauberes Image: verheiratet und liebender Familienvater. Dieses Image hat ihm sein PR-Berater und Freund Cottone aufgebaut. Die einzige Leiche in seinem Keller ist diejenige, dass er der Firma Labobale den Bau eines geheimen Labors in Basel ermöglicht hat. Und genau dies wurde ihm zum Verhängnis, denn als seine heimliche Affäre mit Karolina Thea Fröhlicher bekannt wurde, kam auch diese Tatsache ans Licht und beendete seine politische Karriere. (fba)</div></span>

Rezension: Boulevard-Ratten von Philipp Probst von noreply@blogger.com (Unknown) am Tue, 07 Apr 2015 06:32:00 +0000:
<iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS=1&Operation=GetAdHtml&MarketPlace=DE&source=ac&ref=tf_til&ad_type=product_link&tracking_id=deutschsliter-21&marketplace=amazon&region=DE&placement=B00FN1W7F2&asins=B00FN1W7F2&linkId=BRIWGX22JWXOCJUM&show_border=false&link_opens_in_new_window=true" style="float: left; height: 240px; width: 120px;"></iframe><br /><div style="text-align: justify;"><b>Nachdem mir "Der Storykiller" von Philipp Probst sehr gut gefallen hatte, holte ich mir gleich auch noch das zweite Buch "Boulevard-Ratten" vom selben Autor. Und meine Erwartungen wurden erfüllt, auch wenn es mir nicht ganz gleich gut gefallen hat wie der Vorgänger. </b></div><div style="text-align: justify;"><b><br /></b></div><div style="text-align: justify;">Bundesrat Luis Battista wird in den Winterferien beim Fremdflirten erwischt. People-Fotograf Joël Thommen hat den Schweizer Politiker fotografieren können. Doch das Foto kommt ihn teuer zu stehen. Die unbekannte Frau an der Seite des Bundesrates wird von Leibwächtern geschützt und die gehen alles andere als zimperlich um mit dem Fotografen: Sie stossen ihn vom Sessellift. Beim Sturz verletzt sich Thommen am Bein und entkommt nur mit viel Glück dem Erfrierungstod. Glücklicherweise konnte er seine Bilder retten und an Myrta Tennemann, Chefredakteurin des People Magazins "Schweizer Presse" senden. Dort wird das Foto auf der Titelseite veröffentlicht, denn die unbekannte Begleiterin des Bundesrats, der Frau und Kinder hat, stellt sich als die superreiche Deutsche Karolina Thea Fröhlicher heraus. Die Story ist ein gefundenes Fressen für die Presse. Bald schon kommen immer mehr Details zu dieser Affäre ans Licht und die Luft für den Bundesrat wird dünn. Doch dann ist Battista plötzlich verschwunden. Ob sein Verschwinden im Zusammenhang mit dem Basler Pharmaunternehmen Labobale steht, das dem Vater von Karolina Thea Fröhlicher gehört, bei dem ein Experiment mit gefährlichen Viren aus den Fugen geraten ist?</div><div style="text-align: justify;"><br /><b>Glaubwürdig dank eigener Erfahrung</b></div><div style="text-align: justify;">Wie bereits in "Der Storykiller" spielt der Krimi von Philipp Probst auch diesmal in der Schweizer Medienszene, dem Milieu also, in dem sich der ehemalige Journalist bestens auskennt. Und genau deshalb kommt auch dieser Krimi wieder sehr glaubwürdig daher und Probst weiss erneut mit seinem süffigen Schreibstil und dem clever aufgebauten Spannungsbogen zu überzeugen.<br /><a name='more'></a></div><div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* imtext_versuch */ google_ad_slot = "4661561162"; google_ad_width = 250; google_ad_height = 250; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;">Doch in diesem Roman finde ich die Charaktere etwas weniger gelungen. Woran es genau liegt, kann ich nicht sagen. Aber Myrta Tennemann und auch ihr Freund Martin finde ich - im Vergleich zu Gaster, Renner, Tussot und co - etwas zu brav, zu langweilig, etwas zu viel Promi Klatsch und Tratsch und etwas zu viel Pferde. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Entsprechend nimmt das Buch für mich auch erst so richtig Fahrt auf, als die beiden Zeitungen "Schweizer Presse" und "Aktuell" zusammen zu arbeiten beginnen und gemeinsam recherchieren. </div><div style="text-align: justify;"><br /><b>"Öffentliches Interesse" vs. "Privatsphäre"</b></div><div style="text-align: justify;">Interessant finde ich in diesem Werk vor allem zwei Aspekte, die von Probst zumindest ansatzweise aufgegriffen werden, die aber wohl nicht allen Lesern zwingend auffallen. Einerseits finde ich die Frage interessant, inwiefern es den beiden PR-Beratern Cottone und Lehner gelingt, die Medien nach ihren Wünschen zu manipulieren und wie stark im Gegenzug die Medien die PR-Berater für ihre Zwecke einspannen. Eine Frage, die so natürlich nicht abschliessend beantwortet werden kann, aber Probst liefert doch einige interessante Beispiele, welche Methoden die beiden Partein anwenden, um die Gegenseite zu manipulieren.</div><div style="text-align: justify;">Andererseits finde ich eine zweite Frage interessant und zwar: Wie weit dürfen die Medien gehen, wenn sie über eine einzelne Person schreiben? Wie fiel fällt bei einer Person wie Bundesrat Luis Battista unter "öffentliches Interesse" und was ist bereits "Privatsphäre? Darf die Familie eines Bundesrates mit in eine solche Affäre hineingezogen werden? Solche Fragen finde ich sehr spannend, denn sie zeigen eine Tendenz in der heutigen Medienlandschaft, die immer stärker hin zu einer Personalisierung und Boulevardisierung der Themen führt. Nicht zuletzt war dies beim Flugzeug Absturz der Germanwings Maschine über Frankreich zu beobachten gewesen. </div><div><script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "ca-pub-3745457161859303"; /* ende_2 */ google_ad_slot = "9226341675"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 60; //</script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></div><div style="text-align: justify;"><br /></div><div style="text-align: justify;">Natürlich ist der Krimi von Probst kein Sachbuch, dass sich mit Fragen der Medienpraxis oder den Veränderungen im Journalismus auseinandersetzt. Aber ich finde das Werk zeichnet sich eben gerade dadurch aus, dass es neben einer spannenden Story auch solche Fragen aufwirft und dem Leser Praktiken und Methoden des Journalismus aufzeigt, die dieser vielleicht noch nicht gekannt hat. <b><i>(fba)</i></b></div><div style="text-align: justify;"><b><i><br /></i></b></div><div style="text-align: justify;"><b><i><br /></i></b></div><div style="text-align: justify;"><b>Bibliografische Angaben</b></div><div style="text-align: justify;"><b><br /></b></div><div style="text-align: justify;"><i>Titel: </i>Boulevard-Ratten</div><div style="text-align: justify;"><i>Autor:</i> Philipp Probst</div><div style="text-align: justify;"><i>Seiten: </i>400</div><div style="text-align: justify;"><i>Erschienen: </i>2013</div><div style="text-align: justify;"><i>Verlag: </i>Appenzeller</div><div style="text-align: justify;"><i>ISBN-10:</i> 3858826596 </div><div style="text-align: justify;"><i>ISBN-13:</i> 978-3858826596</div><div style="text-align: justify;"><i>Bewertung:  </i><i style="text-align: center;"><a href="http://3.bp.blogspot.com/-wBpZc3auA2c/TAGRIf_u6ZI/AAAAAAAAA5Y/cEK3YGsjfiA/s1600/4von5.gif" imageanchor="1" style="clear: left; display: inline !important; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-wBpZc3auA2c/TAGRIf_u6ZI/AAAAAAAAA5Y/cEK3YGsjfiA/s1600/4von5.gif" width="100" /></a></i></div>

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