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Blogverzeichnis – Übersicht über Online-Tagebücher: Der Mode Blog
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Blog-Beschreibung: Der Mode Blog beschäftigt sich mit den aktuellsten Trends aus der wunderbaren Welt der Mode. Schuhe, Accessoires und Handtaschen-Trends werden diskutiert und bewertet: Shoppingtips, die neuen Trendfarben, Shoptests und eigene Erfahrungsberichte runden das Themenspektrum ab. Du interessierst Dich für Mode? Dann bist Du hier richtig.
Eingetragen am: 27.02.2009 - 12:20:30 (Geändert 27.02.2009 - 14:35:08)
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Neckermann 2.0 von noreply@blogger.com (Unknown) am Tue, 29 Jan 2013 23:00:00 +0000:
Seit heute ist neckermann.de wieder mit Leben gefüllt.. interessant. Nachdem sich nach der Insolvenz Otto die Markenrechte gesichert hat, ist das Projekt heute als eine Art Affiliateportal wieder live.<br /><br />Im Grunde genommen nichts anderes als es heute quelle.de ist, dessen Rechte sich Otto ebenfalls gesichert hatte. Ich bin mal gespannt. Wenn man sich Google Trends so ansieht ist das Suchvolumen zumindest nach "Neckermann" zumindest noch teilweise vorhanden. Bei Alexa sieht das ganze <a href="http://www.alexa.com/siteinfo/neckermann.de">schon anders aus</a>. Ja, ich weiss, das ist nicht repräsentativ, aber der Trend ist klar. Abwärts. Logisch.<br /><br /><script type="text/javascript" src="//www.google.de/trends/embed.js?hl=de&q=neckermann,+quelle&geo=DE&date=1/2009+49m&cmpt=q&content=1&cid=TIMESERIES_GRAPH_AVERAGES_CHART&export=5&w=500&h=330"></script><br /><br />Jetzt geht es wohl darum, das Projekt zu monetarisieren. Hier ist mit Sicherheit das letzte Wort noch nicht gesprochen, ich bin gespannt, was sich Otto für Neckermann ausgedacht hat. In der derzeitigen Form glaube ich nicht, dass Neckermann großes Potential hat, dazu ist der "Mehrwert" mit Sicherheit nicht gegeben. Wenn man hier ein kleines Team hinsetzt, das ein bisschen SEO macht und ein paar Produkte einpflegt.. ok, aber Kaufpreis für die Markenrechte dürfte nicht unerheblich gewesen sein und will irgendwie refinanziert werden.<br /><br />Nachtrag:<br /><br /><a href="http://www.moebelkultur.de/news/otto_group-neckermannde_ist_erst_in_der_warm-up-phase/17691.html">Ersten Statements zufolge</a> soll <br /><br /><blockquote>Mit geringen Mitteln und einem Null-Risiko ... geprüft werden, ob und wenn ja, welches Potenzial noch in der Domain schlummert."</blockquote><br />Das klingt smart und schützt zumindest vor einem ähnlichen <strike>Desaster</strike> kostenintensiven Experiment wie seinerzeiten bei quelle.de. Ich bin mal gespannt..

Endlich sinnvolle Kundenansprache oder: das Ende der Gieskanne von noreply@blogger.com (Unknown) am Tue, 09 Oct 2012 20:42:00 +0000:
Heute möchte ich einmal auf ein Thema eingehen, das mich schon länger beschäftigt und bei dem ich in den letzten Wochen und Monaten auseinandergesetzt habe.<br /><br />Ich spreche vom <b>Ende des Gieskannenprinzips</b> in der Ansprache potenzieller Kunden.<br /><br />Was haben Werbetreibende und Händler hier in der Vergangenheit nicht alles (falsch) gemacht! Vermarkter, Agenturen und Berater hatten einen Höllenspass daran, Werbetreibenden <b>Buzzword-Bingo Bingo Begriffe</b> wie "<i>predictive behavioral Targeting</i>" vorzutanzen, um so auch die allerschlechteste Klickrate auf Werbemittel und den noch so schlechten ROI der Werbemaßnahmen irgendwo sinnvoll erscheinen zu lassen.<br /><br /><b>Damit ist (glücklicherweise) immer öfters Schluss!</b><br /><br />Bei <b>Google</b> gibt es mittlerweile die Möglichkeit auch <b>im Search eigene Kampagnen für ganz spezifische Gruppen von (potenziellen) Kunden</b> zu fahren (im Display Werbenetzwerk ging das ja schon länger). Das sind dann die 90% der AdWords-Ausgaben, über die man bisher nicht wirklich viel Kontrolle hatte. Mächtig.<br /><br />Beispielsweise besteht die Möglichkeit für Kunden, die schon einmal die eigene Website bzw. den eigenen Onlineshop besucht haben andere Gebote festzulegen, als für <b>potentielle Neukunden</b>, die den Shop noch nie besucht haben. Oder <b>Bestandskunden</b>, die innerhalb der letzten x Tage einen Kauf getätigt haben, gänzlich von AdWords-Schaltungen auszunehmen. Das ganze mittels einem (relativ) einfachen Tagging. Oder, oder, oder.. die Möglichkeiten sind hier enorm und werden in den nächsten Monaten noch mächtiger. <br /><br />Ich habe hier schon etwas läuten hören, dass man <b>demnächst anhand demographischer Faktoren</b> (Alter/Geschlecht) auch Kundengruppen <b>im Search </b>wird ausschließen können. Der Damenmode-Versender, der ausschließlich Mode für die Generation 50+ anbietet, wird dankbar sein und seine generischen Suchbegriffe demnächst deutlich gewinnbringender einsetzen können. Das ist schon etwas anderes als einfach Keyword-Bidding, wie es noch bis vor kurzem der Fall war.<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://2.bp.blogspot.com/-UoRJVdiYqmw/UHSLWOCT3QI/AAAAAAAALko/PsiUzRxrgWw/s1600/ads-preferences.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"><img border="0" alt="Google Ads Preferences" height="225" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-UoRJVdiYqmw/UHSLWOCT3QI/AAAAAAAALko/PsiUzRxrgWw/s320/ads-preferences.jpg" /></a></div>[Mir ist schon klar, dass Google nicht immer perfekt ist, aber wer einmal einen Blick in seinen persönlichen "<a href="http://www.google.de/ads/preferences" target="_blank">Ads Preferences Manager</a>" geworfen hat, wird feststellen, dass Google hier durchaus einen gute Job macht. Ich z.B. werde aufgrund meines Surfverhaltens als "Männlich, 25-34 Jahre alt" identifiziert. Passt. Die zunehmende Verbreitung von Chrome als Browser tut hier ihr Übriges.]<br /><br />Noch einen Schritt weiter geht es bei <b>Facebook</b> mit den "<a href="https://www.facebook.com/help/?page=273730399409300" target="_blank">Custom Audiences</a>". Händler können nun z.B.<b> mittels der Email-Adressen</b> der profitablen Kunden aus dem DOB-Segment <b>ein eigenes Segment bilden </b>und dieses direkt auf Facebook mit Anzeigen ansprechen. [Meiner Erfahrung nach ist die Größe des Segments dabei rund 40-50% der Anzahl hochgeladener Email-Adressen, sprich: von 100 Kunden Email-Addys in der eigenen Datenbank sind 40-50 davon mit der gleichen Email-Addy bei Facebook registriert]. Andere potentielle Möglichkeit: <b>gezielt inaktive, profitable Kunden ansprechen</b>. Oder Freunde profitabler Kunden ansprechen. Oder, oder oder: die Möglichkeiten, sinnvolle Segmente zu schneiden, sind hier nahezu endlos und setzen lediglich eine vernünftige Liste an Email-Subscribern bzw. Kunden des eigenen Shops, ein vernünftiges Scoring der Kunden sowie den Aufwand, diese Segmente sinnvoll anzusprechen, voraus. <br /><br />Bye, bye "predictive behavioral" und willkommen gezielte Ansprache tatsächlich oder zumindest vermeintlich profitabler Kundensegmente. Wenn sich Facebook in Zukunft noch stärker öffnet und auch auf anderen Websites als der eigenen Plattform fleissig Werbung ausliefert, entstehen hier noch ganz neue Möglichkeiten.<br /><br />Mein Fazit: Endlich wird das Wort "Performance" im Performance Marketing wirklich groß geschrieben. Hier wird in naher Zukunft noch eine ganze Menge passieren. Wie immer gilt: je mehr man über die eigenen Kunden weiss (und das ist gerade bei vielen Händlern oft ganz schön wenig, aber auch hier sehe ich in letzter Zeit eine deutlich positive Entwicklung), desto besser und profitabler wird man in Zukunft arbeiten können. Kunden-Daten sind das "Öl", das (Online-)Marketing profitabel und sinnvoll macht. Prinzipiell nichts neues, aber heute wirklich für JEDEN mit ein bisschen Hirnschmalz handlebar. Mir macht's weiterhin Spass.

windelbar - der Shoppingclub von windeln.de von noreply@blogger.com (Unknown) am Tue, 12 Jun 2012 17:30:00 +0000:
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-BGLdXiwb-Ug/T9cD6n8GPuI/AAAAAAAAJo4/dGcwgUhAZ-g/s1600/windelbar.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"><img alt="Windelbar.de" border="0" height="224" width="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-BGLdXiwb-Ug/T9cD6n8GPuI/AAAAAAAAJo4/dGcwgUhAZ-g/s320/windelbar.jpg" /></a>Ayay, beim Drüberlesen über meinen letzten Artikel fällt mir auf, dass ich einen der spannendsten <b>neuen Shoppingclubs</b> um ein Haar ganz vergessen hätte: <a href="http://www.windelbar.de">Windelbar</a>, den <b>Shoppingclub für Mamis und Babys</b> von Windeln.de.<br /><br />Mein <b>erster Eindruck</b>: gefällt mir recht gut - sauber und aufgeräumt, schöne, wenn auch kleine Produktauswahl, gute Produktbilder, gute Texte, Preise sind auch gut, und - wie es sich für einen Shoppingclub gehört - ein gutes Stück unter dem üblichen Marktpreis. Ich denke, dass sich die windelbar schnell bei den derzeitigen Windeln.de-Nutzern etablieren wird.<br /><br /><b>Nun die große Frage nach dem "warum?</b>". Aus meiner Sicht ist der Schritt weg von Windeln, Pflegeprodukten & Co richtig und konsequent, wenn man früher oder später Geld verdienen möchte. Denn im umkämpften Segment mit <b>Markenwindeln</b>& Co in Deutschland tatsächlich <b>Geld zu verdienen</b>, ist irre schwer, wenn nicht sogar <b>unmöglich</b>. Insofern macht es durchaus Sinn, das Sortiment in mehrere Richtungen zu erweitern:<br /><br />- <b>Produkte</b>, die sich quasi <b>ohne Retouren</b> abverkaufen lassen (derzeit im Angebot: Wickeltaschen, Hochstühle, Babyspielzeug | alles Hartwaren) - ich für meinen Teil wäre erstaunt, würde windeln.de hier im größeren Stil den Einstieg in den Bereich Babyschuhe und Babykleidung gehen. Gerade bei einer Lieferzeit von 4 Wochen wären hier Retouren vorprogrammiert)<br /><br />- Produkte, die die windeln.de Nutzer auch unmittelbar <b>nach der Windelphase</b> an das Unternehmen <b>binden</b> - ich denke hier mittelfristig z.B. an Laufräder, Fahrradsitze &ähnliches.<br /><br /><b>Direkter Angriff auf Baby-Markt, Limango & Co.</b><br /><br />So, wie es derzeit aussieht ist die windelbar ein direkter Angriff auf z.B. baby-markt.de, limango (Outlet), babybutt & Co. Viel Volumen werden sie derzeit noch nicht haben, und auch die Margen, die bei relativ zeitlosen, unverwüstbaren Produkten aus dem Bereich "Hartwaren" zu holen sind, dürften eher gering sein. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich windeln.de gegenüber den Herstellern von Hartwaren (noch) in keiner besonders starken Verhandlungsposition befindet. (Klar, derzeit gibt es diese Produkte auch bei windeln.de - aber eben nicht im Fokus und nicht als Preisführer). <br /><br /><b>Ein Schritt in die richtige Richtung</b><br /><br />Trotz all der Steine, die noch auf dem Weg liegen - mittelfristig ist der Schritt mit windelbar.de sicherlich richtig und konsequent. Die Produkte ergänzen das Portfolio von windeln.de sehr gut und sollten auf Gegenliebe treffen. Ob die windelbar wirklich "groß" und ein "Margenbringer" wird, bleibt abzuwarten. Im "dümmsten Fall" kannibalisiert der Shoppingclub das reguläre Sortiment. Bin mal gespannt, was man sich hier einfallen lässt, um das zu verhindern. Es bleibt auf alle Fälle spannend!

Quo vadis, Shoppingclubs? von noreply@blogger.com (Unknown) am Sun, 10 Jun 2012 20:32:00 +0000:
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-l_lxK6frx2M/T9T-Pwx-qmI/AAAAAAAAJoU/Y1PJA0mCnpY/s1600/quo-vadis-shoppingclubs.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img alt="Quo Vadis Shoppingclubs?" border="0" height="212" src="http://4.bp.blogspot.com/-l_lxK6frx2M/T9T-Pwx-qmI/AAAAAAAAJoU/Y1PJA0mCnpY/s320/quo-vadis-shoppingclubs.jpg" width="320" /></a>Au wei, au wei.. es ist jetzt wirklich eine ganze Ewigkeit vergangen seitdem ich das letzte mal hier im Blog zu Wort gemeldet habe. Danke an das Feedback, das ich bekommen habe. Danke.<br /><br />Wie dem auch sei: ich möchte mich heute mal wieder ein bisschen mit dem Thema "<i>was passiert mit den Shoppingclubs</i>" beschäftigen, denn hier hat sich in den letzten Wochen und Monaten eine ganze Menge getan:<br /><br />- <b>Westwing</b> holt sich <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/06/08/westwing-summit-partners/" target="_blank">eine ganze Menge Kohle</a> für weiteres Wachstum<br /><br />- <b>Pauldirekt</b><a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/pauldirekt-n24" target="_blank">macht einen Media for Equity Deal</a> mit <b>N24</b> und setzt zu 100% auf Männer als Zielgruppe<br /><br />- <b>Fab</b> gibt mittlerweile auch in Deutschland <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/05/21/fab-expansion-zahlen/">richtig Gas</a><br /><br />- <b>limango</b> wächst fleissig weiter und macht neben dem <a href="http://www.limango-outlet.de/" target="_blank">schon bekannten Outlet</a><a href="http://www.limango.de/deals">ein</a> Vertical nach <a href="http://www.limango-travel.de/" target="_blank">dem anderen</a> auf. <br /><br />- Um Brands4Friends ist es hingegen derzeit erstaunlich ruhig (immerhin hat man bisher innerhalb der letzten 15 Monate rund 7.500 Bewertungen als Outlet Verkäufer <a href="http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=brands4friends_outlet&ftab=AllFeedback">auf eBay gesammelt</a>) und auch von buyVip und der Zalando Lounge hört man nicht viel. <b>Bestsecret</b> steht hingegen zusammen mit der Mutter <a href="http://www.excitingcommerce.de/2012/05/bestsecret-schustermann-borenstein-steht-zum-verkauf.html" target="_blank">zum Verkauf</a> und Vente Privee wagt den <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/05/vente-priv%C3%A9e-gr%C3%BCnder-all-they-can-think-of-is-deals.html" target="_blank">Sprung über den Atlantik</a><br /><br />- Selbst im Weinbereich tut sich was: <b>52weine</b> von der eCommerce Alliance bekommt Gesellschaft von <a href="http://www.project-a.com/portfolio/wine-in-black/" target="_blank">Project A's Wine in Black</a><br /><br />Meiner Meinung nach steht das gesamte <b>Geschäftsmodell Shoppingclub</b> derzeit immer noch auf dem Prüfstand. Hatte ich <a href="http://mode-und-schuhe.blogspot.de/2011/07/zum-aktuellen-stand-der-shoppingclubs-1.html">letztes Jahr schon erwähnt</a>.<br /><br />Was aus meiner Sicht noch zu Problemen führen kann und wird sind u.a. folgende Themen:<br /><br />- die ehemals so gehype <b>Exklusivität ist heute de facto passe</b>. Große Marken, die bisher auf Shoppingclubs als Absatzkanal für Überproduktionen und Co. gesetzt haben, bauen mehr und mehr eigene Shops auf und werden somit unabhängiger von Shoppingclubs als Absatzkanal. Ob das für jede Marke wirtschaftlich immer sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt, aber es passiert. Somit <b>könnte es passieren</b>, dass <b>nur noch Mid-Level Marken über Shoppingclubs verkaufen</b> - eine Katastrophe, wenn man bedenkt, dass der ursprüngliche USP der Shoppingclubs ja "Top Marken" zu stark reduzierten Preisen war.<br /><br />- Ich wage zu behaupten, dass wir <b>in Zukunft deutlich mehr Deals</b> / Gutscheine / Partnerangebote bei den Shoppingclubs sehen werden. Denn hier sind die Margen gut, Retouren finden de facto nicht statt und eine solide Mitgliederbasis haben die ganzen Clubs sowieso. Der Weg ins "rentable Wachstum" sozusagen.<br /><br /><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-peawmqD4NMQ/T9UDvXYuMJI/AAAAAAAAJok/z5YZpnSlfYI/s1600/bombardement-mit-emails.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img alt="Bombardement mit Emails" border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-peawmqD4NMQ/T9UDvXYuMJI/AAAAAAAAJok/z5YZpnSlfYI/s320/bombardement-mit-emails.jpg" width="320" /></a>- Ebenfalls setzte ich stark darauf, dass in der nächsten Zeit <b>Personalisierung das A und O</b> sein wird. Niemand hat Lust auf tägliches Email-Bombardement, die Abstumpfung der zahlenden Kundschaft ist deutlich spürbar. Hier gilt es, die Mitglieder, deren Klick- und Kaufverhalten genau zu kennen und den Kunden nur dann anzusprechen, wenn das Angebot auch für ihn interessant ist. (Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber ich erschrecke immer wieder, wenn ich Mails mit Kleidern, Hautcremes und ähnlichem bekomme). Dies gilt umso mehr, wenn man - wie Westwing oder (nicht ganz so ausgeprägt) Fab - in Märken operiert, wo der durchschnittliche Konsument eher selten kauft. 300 Emails lesen, bevor man eine Kommode mit 50% Rabatt kauft? Halte ich - ganz persönlich - für unrealistisch.<br /><br />- Aus meiner Sicht werden vor allem diejenigen in Zukunft Spass haben bzw. rentabel werden, die ihren Mitgliedern <b>"mehr" bieten als "Marken günstig"</b>. Dass heute übliche "Lade Freunde ein, und Du bekommst x" bzw. "Hier noch ein Gutschein, kauf mal wieder" ist, wenn man es nicht extrem gut im Griff hat, mittelfristig weder spannend noch wirtschaftlich tragfähig. <b>Wie genau dieses "mehr" aussieht</b>? Das können z.B. "Pre-Sales" sein, wenn Marken die Akzeptanz neuer Produkte testen möchten. Das können neue Verticals oder gänzlich neue Angebote sein, die richtig gut zur eigenen Kundschaft passen. <br /><br />Das wichtigste dabei: Relevant bleiben! Fragen? Einschätzungen? Ideen? -> Gerne in den Comments!

Shoppingclubs (Teil 3) / Vente Privee von noreply@blogger.com (Unknown) am Mon, 07 Nov 2011 22:15:00 +0000:
So gern ich ansonsten auch immer <span style="font-weight:bold;">Excitingcommerce</span> lese und schätze, so sehr muss ich <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/11/shoppingclubs-am-rande-der-verzweiflung.html" target="_blank">dem neuesten Beitrag</a><span style="font-weight:bold;">widersprechen</span>.<br /><br />Einige der Thesen bzw. <span style="font-weight:bold;">Aussagen in dem Artikel</span><span style="font-weight:bold;">möchte ich</span> gerne <span style="font-weight:bold;">widerlegen</span>:<br /><br />- <span style="font-weight:bold;">Vente Privee arbeitet in Frankreich</span> unter ganz <span style="font-weight:bold;">anderen Rahmenbedingungen</span> als die Shoppingclubs in Deutschland. Wenn ich gerade einmal <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13477358/Warum-die-Deutschen-Europas-Umtauschkoenige-sind.html" target="_blank">die Hälfte der Retouren habe</a> (oder noch weniger), dann habe ich per se erstmal leicht reden.<br /><br />- Ich garantiere: <span style="font-weight:bold;">Vente Privee verdient in Deutschland kein Geld</span>! Das <span style="font-weight:bold;">Gerede</span> (bitte mit franzöischem Akzent vorstellen) "We cannot buy ze träffic. It is impossiböl to buy ze träffic. Oui are about somezing else. Oui are about doing somezing speciäl" ist <span style="font-weight:bold;">schlicht und ergreifend nicht richtig</span>. Vente Privee betreibt genau wie jeder andere Shoppingclub in Deutschland SEM. Dass Sie dabei nicht besonders clever sind und auf Ihren Landingpages drei verschiedene Opt-Ins haben wollen, bevor man den "Call-to-Action"-Button mit Text "sich anmelden" klicken soll, zeigt vielmehr, dass sie "Performance Marketing" noch nicht so ganz verstanden haben.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/--4mciYaSUAg/Trhcb4IiCII/AAAAAAAAHE8/PuzD0vJDQ-A/s1600/vente-privee-anmeldung.jpg"><img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 61px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--4mciYaSUAg/Trhcb4IiCII/AAAAAAAAHE8/PuzD0vJDQ-A/s320/vente-privee-anmeldung.jpg" border="0" alt="Vente Privee Anmeldung" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672385364667533442" /></a><br /><br />- Dass es cleverer ist, einen für den deutschen Mart - wie ich finde relativ unpassenden - (und <a href="http://www.google.de/trends?q=vente+privee&ctab=0&geo=de&geor=all&date=2011&sort=0" target="_blank">schnell verpuffenden</a>) TV-Spot zu schalten und für <span style="font-weight:bold;">horrendes Geld Lead-Kampagnen</span> z.B. mit Deutschlandcard zu fahren [man rechne mit Leadpreisen von €5 aufwärts für incentivierte Leads.. viel Spaß!] bzw. mit Affiliate-Leadkampagnen die Datenbank aufzufüllen - ich bezweifle es. ["Naturalment, zey are also buying ze träffic!"]<br /><br />Fazit: Gut für VP, dass sie in Frankreich Geld verdienen. In DE haben sie es deutlich schwerer und verdienen hier kein Geld. No chance. Es ist leicht, belehrend zu sein, wenn man keinen (VC-getriebenen) Druck verspürt. Nur leider bringt das auch eine gewisse Bequemlichkeit mit sich. <br /><br />An die Adresse von Jochen Krisch möchte ich sagen, dass ich nicht glaube, dass ein Outlet von Haus aus schäbig und ein Shoppingclub exklusiv ist. Allein die <span style="font-weight:bold;">vermeintliche Exklusivität</span>: die meisten Marken geben sich bei den Shoppingclubs mittlerweile die Klinke in die Hand. Besonders exklusiv ist das nicht (mehr). Und ein Outlet macht wirtschaftlich eine Menge Sinn, wenn man Retouren & Restbestände nicht B2B verramschen will (hier wird oftmals pro kg Ware bezahlt.. absolute Restbestände so abzuschleusen ist alles andere als solides Business). Ich z.B. halte ein dress-for-less keineswegs für schäbig.

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