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Pixelstarter - der Photoshop-Blog
Pixelstarter ist ein privat geführter Blog. Er ist dein Einstieg in die Welt der Bildbearbeitung. Workshops rund um das Thema Photoshop und umfassende Berichte über die Grundlagen der Materie angefangen von Farbräumen bishin zu Farbprofilen wirst du Schritt für Schritt in die Bildbearbeitung eingeführt.Weiterhin bietet Pixelstarter.de eine Vielzahl an Vorlagen für Visitenkarten, Webseiten und Geschäftspapier. Eine Umfassende Liste zu weltweit bekannten Photoshop-Künstler dient als Inspiration und Informationsquelle.

Das "gemischt-thematische" StudiBlog

Blog-Beschreibung: Aktuelles, Geschmackvolles, Kontroverses, Erlebtes, Persönliches, Weltliches, Anspruchsvolles und Wissenswertes aus meiner Welt und der Welt um mich herum!
Unter diesem Motto führe ich meinen Blog. Der Name entstand aus der Debatte mit mir selbst, ob ich mich für das eigentliche Thema meines Blogs, nämlich mein Studentenleben, oder den voraussichtlichen Inhalt, nämlich eigentlich so ziemlich alles Mögliche, entscheiden sollte.
In meinem Blog schreibe ich über Dinge, die in der Uni so passieren, Neuigkeiten, die interessant sind und hinterfragt werden sollten, ich schreibe Reviews über Bücher, Filme etc. poste Rezepte, die in meinem StudiLeben so zum Einsatz kommen und vieles andere. Zuletzt habe ich angefangen, meine eigenen Kurse online zu stellen. Es ist einen Blick wert!
Meine erste Aktion im Blog ist die Initiative gegen Vorurteile. Über viele Teilnehmer würde ich mich freuen!
Eingetragen am: 25.06.2011 - 15:38:48
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Herzlich Willkommen! von noreply@blogger.com (Toni) am Thu, 20 Jun 2013 20:01:00 +0000:
<span class="Apple-style-span" style="font-size: large;">Zur Zeit aktualisiere ich nur den <b><a href="http://meinstudiblog.wordpress.com/">Blog auf Wordpress</a></b>! Bitte besucht meinen Blog also in Zukunft dort!</span><br /><span class="Apple-style-span" style="font-size: large;">Außerdem: Blogvorstellung - <a href="http://blog.ewgenia-nikolaeva.de/">Blog zum Thema Webdesign, WordPress und ein wenig zum Thema Japan</a></span><br /><br />Vielleicht habt ihr bemerkt, dass dieser Beitrag hier noch gar nicht stehen sollte:<br /><div style="text-align: center;"><i><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;">20.06.2013?</span></i></div>Wieso ich das eingestellt habe? Nun, zum einen ist dies eine Hinterlassenschaft an unsere Nachwelt (wo die gegenwärtige doch 2012 untergehen wird) und zum anderen, weil das in diesem Blog die einzige Möglichkeit ist, einen Post dauerhaft an erster Stelle zu halten. Und das ist wichtig, denn hier möchte ich Euch kurz erläutern, was Ihr in diesem Blog alles finden könnt.<br /><br />Zunächst wäre da mein ganz regulärer <b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/StudiBlog">StudiBlog</a></span></b>. Denn darum wird es hier gehen: Um mein Leben als Studentin. Wie sieht mein Alltag aus, mit welchen studentischen Problemen habe ich zu kämpfen, wie stehe ich zur Uni und den mir angebotenen Veranstaltungen etc. etc. - beleuchtet von einem selbst- und unikritischen Standpunkt.<br /><br />Als nächstes wären meine <span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><b><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Seminare">Kurse</a></b></span> zu erwähnen. In ihnen möchte ich Gelerntes mit Euch teilen und Nützliches zum Selberlernen anbieten.<br /><br /><div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"><b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/NewsCom">NewsCom</a></span></b> (News Comments) ist ein Label für kommentierte Beiträge zu aktuellen Neuigkeiten. Dort werde ich Artikel mehr und auch weniger bekannter Newsseiten im Internet mit meinem kritischen Auge betrachten. Auf Kontroversen sollte man gefasst sein: ich kann mit meiner Meinung ganz schön stur sein! :-)</div><div><br /></div>Im <b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Ratgeber">Ratgeber</a></span></b> spreche ich einige Empfehlungen aus, was wie, wo, wann gemacht werden könnte. Neben Gesundheit- und Ausgehtipps werden auch einige weniger ernst gemeinte Beiträge dort zu finden sein. Eben Dinge, die man tun könnte, wenn man wollte. Dinge, vor allem, die ich in meinem StudiLeben tun könnte - und teils eben tue oder auch nicht.<br /><br />Dann gibt es noch die <b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Rezensionen">Rezensionen</a></span></b>. Hier berichte ich über Literatur, Filme, Musik und andere künstlerische Bereiche, die in meinen Augen Erwähnung verdienen. Hier wird vor allem über weniger bekannte Insidertipps geschrieben. Seit neustem poste ich hier auch über gute Apps aus dem iStore.<br /><br />In <b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/StudiRezepte">StudiRezepte</a></span></b> notiere ich alle nennenswerten Köstlichkeiten, die ich in meinem spärlichen StudiLeben so genießen darf. Sind auch einige Schätze mit dabei. Reinschauen lohnt sich!<br /><br />Zu guter letzt finden sich in <b><span class="Apple-style-span" style="color: #999999;"><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Random">Random</a></span></b> all die Beiträge, die in keines der zuvor genannten Labels passen, aber dennoch nicht auf meiner Festplatte verrotten sollen.<br /><br />Und somit: Viel Spaß beim Lesen, Stöbern, Miterleben!<br /><br />Toni

Seminare - Homepage - Japanisch von noreply@blogger.com (Toni) am Thu, 20 Jun 2013 20:00:00 +0000:
Auch das wieder ein wichtiger Post, der immer oben stehen sollte (eigentlich nur im Seminare-Bereich, aber das geht leider nicht).<br /><br />Hier findet Ihr schnell das Seminar und die Lektion, die Euch interessiert:<br /><br /><b><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Homepage">Homepage</a>     <a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/eine-allgemeine-einleitung-zum-thema.html">1</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/workshop-meine-eigene-homepage-teil-1.html">2</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/workshop-meine-eigene-homepage-teil-2.html">3</a> 4 5 6 7 8 9 10</b><br /><br /><b><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Japanisch">Japanisch</a>     <a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/eine-allgemeine-einleitung-zum-thema.html">1</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-lernen-fur-anfanger-vorwort.html">2</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-1.html">3</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-2.html">4</a><a href="http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/japanisch-fur-anfanger-lektion-3.html">5</a> 6 7 8 9 10</b><br /><br />Viel Spaß beim Lernen!<br /><br />Toni

Japanisch lernen für Anfänger - Vorwort von noreply@blogger.com (Toni) am Wed, 12 Jun 2013 12:15:00 +0000:
In diesem "Seminar" oder viel mehr <b>Online-Sprachkurs</b> möchte ich Euch Japanisch beibringen.<br /><br />Das kommt natürlich nicht von irgendwoher: als Japanischstudentin habe ich mich bereits in den letzten Sprachkurs vorgekämpft und auch mein Auslandsaufenthalt (bevor ich anfing zu studieren) gibt mir die Zuversicht, dass ich nicht nur die japanische Sprache, sondern vor allem, und ich denke das ist das Wichtigste, <b>die Art und Weise die japanische Sprache zu lernen</b> verinnerlicht habe. Denn um jemandem eine Sprache wirklich beibringen zu können, muss man wissen, wie Sprachen eigentlich gelernt werden.<br /><br />Die Idee kam mir schon vor längerer Zeit, ausgelöst von der ersten Japanischklausur, die ich geschrieben habe. Denn ganze zwei Drittel des Kurses sind beim ersten Anlauf durchgefallen! Da fragte ich mich: wie kann das sein? Wir habe gute Lehrer, ein hochgelobtes Lehrbuch und immerhin drei mal die Woche Unterricht. Wie kann es da passieren, dass mehr als die Hälfte die Klausur nicht schaffen?<br /><br />Meine Antwort befindet sich eigentlich schon in der Frage: es kann nur an dem Lehrer, dem Lehrbuch, der Häufigkeit oder an allem zusammen liegen.<br /><br />Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschlossen, ein eigenes Lehrbuch zu schreiben. <b>Aus der Sicht des gelernten Lernenden sozusagen.</b> In diesem Lehrbuch möchte ich nicht so stereotyp vorgehen, wie es die meisten Lehrbücher tun: erst die eine Silbenschrift, dann die andere, zwischendurch einige Vokabeln und gestellte Dialoge, die mehr an auswendig lernen erinnern, später dann Kanji, eins nach dem anderen, aber am besten möglichst viele auf einmal... <b>Ein "alternatives" Lehrbuch also.</b><br />Dennoch möchte ich auch ein seriöses Lehrbuch bieten, das den Lernenden dazu verhelfen soll, Japanisch wirklich zu verstehen, denn um eine Sprache sprechen zu können, ist das Verständnis von Kultur und Sprache und deren Zusammenhang von immenser Bedeutung.<br /><br />Daher gehe ich in meinem Lehrbuch auf die Art und Weise vor, wie auch ich Japanisch gelernt habe und beschreibe hin und wieder allgemeine Lernvorgänge, die dem Leser deutlich machen sollen, wie das Lernen von Sprachen funktioniert. Hat man das nämlich begriffen, erleichtert es einem das Erlernen einer beliebigen Sprache ungemein.<br /><br />Hier eine kleine Einleitung zu dem, was Euch in diesem Kurs erwartet:<br /><br />Wir beginnen mit der <b>Silbenschrift Hiragana</b>, der ersten Silbenschrift der japanischen Sprache (dazu mehr in Lektion 1).<br />Das ist an sich nichts Besonderes und wird auch in anderen Lehrbüchern so gemacht. Grund dafür ist: um eine Sprache lernen zu können, muss man sie erst einmal lesen können.<br />Wir werden im Laufe der ersten Lektionen ausschließlich Hiragana benutzen und <b>nicht</b>, wie das in den meisten Lehrbüchern gemacht wird, sofort mit <b>Katakana</b> weitermachen.<br />Katakana wird vor allem zur Notation fremdsprachiger Wörter benutzt, darunter fallen auch Namen und z. B. eine Vielzahl elektronischer Geräte (Computer ist ja auch Englisch, aber wir benutzen es im Deutschen).<br />Dennoch denke ich, dass Katakana anfangs nicht zwangsläufig notwendig ist. Zum einen ist es für Anfänger oft schwierig, die beiden Silbenschriften voneinander zu unterscheiden, davon abgesehen, dass sich der Lernaufwand um 200% erhöht. Zum anderen werden wir zunächst das Lesen und grundlegende grammatikalische Strukturen üben, für die eine Notation in Hiragana völlig ausreicht. Welche Wörter in Katakana geschrieben werden - das könnt Ihr auch später noch lernen. Und eure Namen: die kann man vorerst auch in Hiragana schreiben. Macht man mit japanischen Namen schließlich auch.<br />Wir lernen also zunächst nur mit Hiragana und wenn es soweit ist, dass diese Schrift und die Grundlagen sitzen, merkt Ihr gar nicht, wie schnell Ihr auch Katakana erlernen werdet.<br /><br />Ich versuche hier also, Euch die japanische Sprache nach einem etwas abgewandelten "Vor-Ort-Prinzip" beizubringen, auf eine für den Menschen natürliche Art und Weise.<br />Außerdem möchte ich soweit es über das Internet eben geht auch versuchen, Euch <b>die Aussprache</b> näher zu bringen. Zwar ist meine Aussprache nicht original Japanisch, dennoch bin ich zuversichtlich, dass sie richtig und deutlich genug ist, um sie als Ausgangspunkt zu verwenden.<br />Audio bzw. Videoerläuterungen zu den hier aufgeführten Lektionen gibt es in <b><a href="http://www.youtube.com/user/MsMiaowMiaow">meinem Kanal auf Youtube</a></b>.<br /><br /><b><span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000;">Exkurs:</span></b><i>verschiedene Aussprachen</i><br />Wie entstehen überhaupt Akzente? Jeder von uns kennt ihn: den blöden deutschen Akzent im Englischen. Schon in der Schule hatte man damit zu kämpfen, aber als Erwachsener ist man da schon lange raus und hat nur noch wenig Übung. Da passiert es häufig, dass man im Gespräch sofort als Deutscher entlarvt wird.<br />Auch den japanischen Akzent im Deutschen kann man schwer überhören - dabei das größte Klischee: das L statt dem R.<br />Ihr denkt ein a ist ein a? Weit gefehlt. Denn vor allem in verschiedenen Sprachen, aber auch innerhalb des eigenen Sprachraumes können feinste Unterschiede auftreten, die im Gespräch dann auffällig werden.<br />Und das muss nicht zwangsläufig durch einen Dialekt bedingt sein!<br />Denn nicht nur das nähere sprachliche Umfeld, sondern auch die eigene Art des Menschen beeinflussen sein Reden, seine Sprache.<br /><br />Es ist also wichtig, folgendes zu beachten:<br />Wer in Japan verstanden werden will, kommt nicht drum rum, sich zumindest bestimmte auditive Eigenschaften der Sprache anzueignen. Dass Japaner ein Japanisch mit deutschen Akzent wohl weniger gut verstehen, wie ein Amerikaner ein Englisch mit deutschen Akzent liegt daran, dass es in Japan einfach nicht so viele Ausländer gibt und man es schlichtweg nicht gewohnt ist.<br /><br />Mein Lehrbuch, kombiniert mit Videos auf Youtube, soll Euch eine Empathie mit Sprachdifferenzen und vor allem dem Sprachverhalten (auch aus pädagogischer Sicht) auszeigen.<br /><br />Viel Erfolg beim Lernen!<br /><br />Toni

Japan heute - das Leben nach dem Atomunglück in Fukushima von noreply@blogger.com (Toni) am Sun, 31 Jul 2011 15:30:00 +0000:
<span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;"></span><br /><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Heute habe ich mich mal wieder mit einem Freund aus und in Japan unterhalten. Seit einigen Monaten schon hält er mich darüber auf dem Laufenden, wie es den Menschen in Tokyo so geht, was sich ändert und was gleich bleibt.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Kurz nach der Atomkatastrophe, als Radioaktivität mit dem Wind nach Tokyo zu gelangen drohte, flüchtete er für einige Zeit nach Osaka. Zwar haben nicht viele Japaner Japan verlassen - ganz im Gegensatz zu den dort lebenden Ausländern, von denen sich viele fluchtartig auf den Weg zurück in die Heimat machten - dennoch strömten große Massen an Tokiotern zu den dortigen Flughäfen und suchten sich ein Ziel weiter im Süden. Doch der Alltag musste irgendwie weitergehen und so fanden sich die "Flüchtlinge" bald wieder in Tokyo ein und gingen ihrem Arbeits- und Lebensalltag in gewohnter Art nach. Der Freund, mit dem ich mich regelmäßig unterhalte, im Folgenden F., reiste damals nach Osaka zu einem Freund. Er arbeitete bei einer Werbeagentur und die hatte zu der Zeit schlagartig gar nichts mehr zu tun, daher war es für ihn kein Problem für eine ganze Weile fern zu bleiben. Während sich die Lage langsam wieder einpendelte, die Menschen wieder wie gewohnt zur Arbeit gingen, die Wirtschaft um ihr Leben ackerte und das Stromsparen begann, scheint für die Werbeindustrie das vorläufige Aus eingetroffen zu sein. Man hat einfach nicht die Mittel, neue Werbespots und Kampagnen zu produzieren. F. sagte mir, dass die meisten schlicht auf alte Inhalte zurückgreifen, um eine gewisse Vielfalt zu bewahren.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Ansonsten ist das Leben wie gehabt. Es bebt immer noch regelmäßig, es stürmt, es flutet. Vor allem der Norden hat einfach keine Ruhe. Die Menschen dort haben es alles andere als einfach: nicht nur fehlen ihnen Wohngelegenheiten, auch an Geld mangelt es. Im eher ländlichen Gebiet um Fukushima besteht der Hauptertrag aus der Produktion und Ernte von Lebensmitteln. Beides ist kaum mehr möglich. Und wird lange Zeit unmöglich bleiben. Glück im Unglück: eine Hungersnot wird so schnell nicht eintreten. Es gibt genügend Nahrungsmittel, selbst wenn diese importiert werden müssen. Vielleicht nicht mehr in gewohntem Maße, aber besser, als nichts.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Die Stromsparmaßnahmen der Japaner sind lobenswert, wenn auch nicht zwangsläufig bahnbrechend: Bahnstationen werden nicht klimatisiert (vor einigen Monaten wäre das bei den Temperaturen dort undenkbar gewesen), es fahren ca. 20% weniger Züge, Aufzüge und Rolltreppen sind ausgeschaltet. Wenn ich an meine Zeit dort zurückdenke, kann ich mir kaum vorstellen, wie das aussehen soll. Wenn ich an die deutschen Bahnstationen denke, würden wir diese Veränderungen wohl kaum wahrnehmen. Für japanische Verhältnisse ist das wahrscheinlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Es gibt aber auch Dinge, die sich nicht geändert haben. "Konbinis" - conveneince stores - die dafür bekannt sind, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet zu haben, bleiben auch weiterhin geöffnet. Mancher hier würde denken, das sei absurd, wo in Japan wirklich an jeder Ecke ein Konbini steht. Stromsparend ist das auch nicht gerade. Dennoch sind einige Gewohnheiten wohl nicht wegzudenken. Und so können sich die Menschen auch weiterhin Tag und Nacht darauf verlassen, dass sie jederzeit etwas besorgen können, wenn ihnen etwas fehlt. Vielleicht gibt es ihnen auch Sicherheit - es gibt auch immer einen Ort, an den man flüchten kann.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">F. hat im Übrigen seinen Job gewechselt. Die Flaute in der Werbeindustrie schmälert nicht nur den Arbeitsumfang, sondern auch das Gehalt. Nun arbeitet er als "Salesman", also Vertreter und verkauft Internetverbindungen. Es ist weniger kreativ, mindestens doppelt so anstrengend - dafür arbeiten mit ihm viele Gleichaltrige und das Gehalt ist etwas besser und stabil. Es soll nicht immer so bleiben, doch eine Wahl hat er vorerst nicht.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Was den Atomausstieg in Japan angeht: man denkt darüber nach. Doch im Moment vergeht die Zeit sehr langsam. Jeden Tag geschieht irgendwo irgendetwas Kleines: doch man glaubt daran, dass all die kleinen Veränderungen irgendwann eine große Wirkung haben werden. Zur Zeit bleibt es aber nur abzuwarten, was als nächstes passiert. Wann die Lage in Fukushima endlich stabilisiert wird, wann die Menschen dort wieder zu leben anfangen können.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Eine Freundin von mir reist regelmäßig nach Miyagi und hilft dort bei Aufräumarbeiten. Die Bilder, die sie macht, sind faszinierend. Zwischen all den Trümmern, zerstreuten Haushaltsgegenständen, Ruinen und dem Müll stehen Menschen, die in die Kamera lächeln. Vor allem die Kinder. So sind sie, die Japaner. Stets lächeln sie. Ich sage auch immer, es ist besser zu lachen, als zu weinen. Denn es bedeutet, dass man noch nicht aufgegeben hat. Trotz all der Niederschläge geht das Leben weiter und ich hoffe, dass alles so schnell wie möglich wieder gut wird.</div>

Kohlrabi-Tomatensüppchen mit gebratenen Grießnockerln von noreply@blogger.com (Toni) am Thu, 28 Jul 2011 11:01:00 +0000:
<span class="Apple-style-span" style="color: #333333; font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;"></span><br /><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Heute habe ich mal wieder gekocht. Nachdem ich am Wochenende nur Herbergskost genießen durfte, brauchte ich mal wieder etwas Frisches, Kreatives... und vor allem Schnelles, denn ich hatte riesigen Hunger und nicht viel Lust, zu warten.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Und weil bei mir nichts vergammeln soll (klar, immer klappt das nicht, aber ich gebe mir Mühe!), fand heute eine leichte Resteverwertung statt. Wir hatten vom Salat der letzten Tage noch einige Cherrytomaten übrig und zwei Kohlrabi im Kühlschrank, ein Süppchen sollte daraus zu machen sein, allerdings fehlt da der entscheidende "Pepp".</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Wenn es um schnelles Zubereiten geht, kommen einige Köstlichkeiten besonders in Frage. Darunter sind Nudeln (aber wer will schon jeden Tag Nudeln), Vorgegartes oder Ofenfritten etc. (aber das ist auch nicht das Wahre)... oder Grieß! Grieß habe ich lange nicht mehr gegessen und die letzten paar Male immer nur als Nachspeise. Dabei kann man aus Grieß so viel mehr machen!</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Für mein kleines und übrigens auch sehr leichtes Rezept braucht man Folgendes:</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">für 2 Personen</div><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">100g Hartweizengrieß</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">250ml Milch</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">etwas Butter</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">einen halben Teelöffel Salz</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">evtl. einen halben Becher Sahne</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">zwei Kohlrabi</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">einige Cherrytomaten</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">einen Esslöffel Gemüsebrühe</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;">Gewürze</address><address style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;"> </address><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Und so gehts: Zunächst die Kohlrabi in Würfel schneiden, in einen Topf geben, diesen mit Wasser füllen, bis die Kohlrabi bedeckt sind und aufkochen lassen, später auf mittlere Hitze schalten. In der Zeit den Grieß zubereiten: Milch, Butter und Salz in einem Topf zum Kochen bringen, Grieß hineingeben, ca. eine Minute umrühren und vom Herd nehmen. Kurz abkühlen lassen und dann mit etwas angefeuchteten Händen kleine Nockerln aus der Grießmasse formen.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Nun die Cherrytomaten vierteln, am besten dabei nicht bis unten durchschneiden, sodass die Viertel zusammenhängen und wie eine Blume fallen. Die Tomaten in etwas Öl auf der Hautseite auf mittlerer Hitze anbraten und dann zu den Kohlrabi geben und weiter kochen lassen. Jetzt die Nockerln in Öl oder Butter (man braucht nicht viel, man muss es nur gut in der Pfanne verteilen) nach Geschmack kross braten, auf der ersten Seite scharf, dann runter schalten, sodass die zweite Seite langsamer weiter brät. Währenddessen die Gemüsebrühe, etwas Salz und die Sahne in die Suppe rühren und nach Belieben würzen, mit Pfeffer, Muskat, Paprika oder was auch immer. Danach beide Herdplatten ausschalten und die Nockerln auf der Suppe servieren.</div><div style="color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;">Guten Appetit!</div>

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