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Waldzustandsbericht 2011 – positiver Trend bei Entwicklung der Berliner Wälder stagniert von am Tue, 31 Jan 2012 15:29:01 +0100:
<p><img src="http://data7.blog.de/media/188/6157188_22095c96bf_m.jpeg" alt="wald"></p><p>Nach leichten Zustandsverbesserungen in den 90er Jahren stiegen zwischen 2000 und 2005 die Waldschäden an. Bis 2010 war eine positivere Entwicklung des Waldzustandes zu verzeichnen, die jetzt 2011 stagniert.<br>24 Prozent der Bäume weisen keine Schäden auf, 29 Prozent sind mittel oder stark geschädigt (+ 5 %). Die übrigen 47% sind in die sog. Warnstufe (Schadstufe 1) eingeordnet.</p><p>Umweltsenator Müller (SPD): „Berlins Wälder sind die grünen Lungen der Stadt. Umso mehr lohnt es sich für gesunde Wälder zu kämpfen: Um Klimawandel und Umweltbelastungen zu bestehen werden in Berlin die Wälder auch in Zukunft nachhaltig forstlich und entsprechend der hohen Standards von FSC und Naturland bewirtschaftet und zu anpassungsfähigen Mischwaldbeständen umgebaut.“</p><p>Seit Beginn der 1990er Jahre weisen die innerstädtischen Wälder höhere Schäden auf als die Brandenburger Wälder. In Folge der trocken-warmen Vegetationsperioden 1999, 2000, 2003 sowie erneut 2006 stieg der Flächenanteil deutlicher Schäden jeweils an. Günstige Witterungsbedingungen wie 2002, 2004, und 2007 – 2010 führten nicht zu einer anhaltenden Erholung des Kronenzustandes der Waldbäume. Mit der Unterbrechung des Rückgangs der mittleren Kronenverlichtung in den Jahren 2009 und erneut 2011 stagniert die Kronenverlichtung auf dem hohen Niveau von 23 Prozent. Das schlechtere Ergebnis des Berliner Waldes im Vergleich mit Brandenburg hängt einerseits mit den Großstadt bedingten Immissionen von Stickoxyden und Ozonbildnern im Ballungsraum Berlin zusammen, andererseits hat Berlin einen deutlich höheren Anteil an Laubbäumen, die insgesamt auf Luftschadstoffe und Witterungsextreme stärker reagieren als die Kiefer.</p><p>Die Hauptbaumart Kiefer zählt mit 32 Prozent ohne Schäden und mit 16 Prozent deutlichen Schäden zu den gesündesten Baumarten in Berlin. Die Eiche bleibt das Sorgenkind der Förster. Fast jeder 5. Baum in Berlin ist eine Eiche, kaum eine Eiche ist völlig ohne Schäden. Drei Viertel aller Eichen weisen deutliche Schäden auf. Dennoch kann auf den Waldumbau hin zu mehr Laubbäumen aus Gründen der Trinkwassersicherheit, der Sturmfestigkeit und wegen der hohen Waldbrandgefährdung der Kiefer nicht verzichtet werden.</p><p>Wegen der geringen Anzahl in der Stichprobe werden andere Laubbaumarten bzw. andere Nadelbaumarten jeweils zusammengefasst. Dabei zeigt sich, dass ca. ein Drittel der Laubbaumarten deutlich geschädigt sind. Die Nadelbaumarten sind mit 14 Prozent deutlichen Schäden wesentlich gesünder. Insgesamt stagniert bei diesen Baumarten das Schadniveau.</p><p>Quelle:<br><a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1201/nachricht4571.html">http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1201/nachricht4571.html</a></p><p>Bildnachweis:<br><a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a><br>Huber</p><p><small><a href="http://Berlin-Immobilien.blog.de/2012/01/31/waldzustandsbericht-2011-positiver-trend-entwicklung-berliner-waelder-stagniert-12585844/#comments">Kommentare</a></small></p>
Bausparverträge: Unternehmen melden Rekordergebnisse von am Mon, 30 Jan 2012 11:09:49 +0100:
<p><img src="http://data6.blog.de/media/246/5045246_dde7f73260_m.jpeg" alt="immobilien2"></p><p>Im vergangenen Jahr zeichnete sich eine durchweg positive Entwicklung im Bausparergeschäft ab. Die Bausparkassen Schwäbisch Hall sowie die Wüstenrot & Württembergische Bausparkasse (W & W) vermeldeten Rekordergebnisse. Für die Zukunft hat die Branche beste Aussichten.</p><p>Der Bausparvertrag ist offenbar wieder voll im Trend. Nicht nur das Unternehmen Schwäbisch Hall durfte sich in 2011 über den fulminanten Erfolg im Bauspargeschäft freuen, auch die Wüstenrot & Württembergische (W & W) berichtete von einem außergewöhnlichen Umsatzplus.</p><p>Mit einem Bausparvertrag auf Nummer Sicher gehen</p><p>Die Zahl der Bausparverträge an sich war zwar leicht zurückgegangen, allerdings hatte sich die Höhe der Bausparsumme je Bausparvertrag um insgesamt rund 17,4 Prozent erhöht. So belief sich bei der W & W die Brutto-Bausparsumme auf mehr als 15,3 Milliarden Euro. Bei der Schwäbisch Hall bilanzierte gar eine Bausparsumme von 31,7 Milliarden Euro - ein Anstieg von etwa 10,5 Prozent. Expertenmeinungen zufolge bedeutet das Ergebnis ein Rekordwert für beide Unternehmen.</p><p>Ursachenforschung</p><p>Den massiven Zuwachs im Bauspargeschäft begründet die Bausparkasse Schwäbisch Hall unter anderem mit der Übernahme der Allianz Dresdner Bauspar AG sowie mit der Fusion mit anderen renommierten Partnern aus dem Finanz- und Versicherungswesen, zum Beispiel mit der Commerzbank, der Oldenburgischen Landesbank, der HVB und der Santander Bank. Eine ebenso wichtige Rolle spielten dabei die Ergo-Gruppe, die Gewerkschaft Ver.di, der Deutsche Beamtenbund und zahlreiche andere Versicherungs- und Finanzunternehmen.</p><p>Insgesamt berichteten die Schwäbisch Hall sowie ihr stärkster Mitbewerber Wüstenrot unabhängig voneinander von einem wahrlich geschichtsträchtigen Anstieg in der Bauspar-Sparte. Für die Wüstenrot Bausparkasse war dies bereits der fünfte Rekord in Folge.</p><p>Offenbar ein effizienter Vertriebswege-Mix</p><p>Wie von Seiten der Wüstenrot Bausparkasse bekanntgegeben wurde, sei nicht nur der vorbildliche Einsatz des leistungsstarken Außendienst-Teams für den Umsatzanstieg im Bauspar-Business verantwortlich, vor allem der hervorragend strukturierte Multikanal-Vertrieb habe seinen Teil dazu beigetragen. Darüber hinaus ist es sicherlich auch den zahlreichen Kooperationen mit namhaften Verbänden sowie der Zusammenarbeit mit erfahrenen Maklern zu verdanken, dass in diesem Jahr derartige Unternehmenserfolge verbucht werden konnten.</p><p>Interessierte Verbraucher, die in Erwägung ziehen, in naher Zukunft einen Bausparvertrag abzuschließen, profitieren in jedem Fall von erfahrenen Partnern, die auch weiterhin stets bestrebt sind, das Bauspargeschäft derartig erfolgreich auszubauen.</p><p>Quelle:<br><a href="http://news.immobilo.de/2012/01/30/3498-bausparvertraege-unternehmen-melden-rekordergebnisse/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Immobilo-news+%28Immobilien-News+und+Info+-+immobilo.de%29">http://news.immobilo.de/2012/01/30/3498-bausparvertraege-unternehmen-melden-rekordergebnisse/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Immobilo-news+%28Immobilien-News+und+Info+-+immobilo.de%29</a></p><p>Bildnachweis:<br><a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a><br>Rainer Sturm</p><p><small><a href="http://Berlin-Immobilien.blog.de/2012/01/30/bausparvertraege-unternehmen-melden-rekordergebnisse-12574613/#comments">Kommentare</a></small></p>
Wohnungsverband warnt vor Mietbegrenzungen von am Mon, 30 Jan 2012 09:05:00 +0100:
<p>Die Chefin des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) sieht den Stopp von Mieterhöhungen durch den Senat mit gemischten Gefühlen. Morgenpost Online sprach mit ihr über Chancen und Risiken des neuen Regierungskurses.</p><p>Morgenpost Online: Frau Kern, Bausenator Müller hat als erste seiner Amtshandlungen Mieterhöhungen der landeseigenen Wohnungsunternehmen gestoppt. Was halten Sie davon?</p><p>Maren Kern: Das war zu erwarten. Er setzt damit das um, was in den Koalitionsvereinbarungen steht. Müller hat ja zugleich auch ein mietenpolitisches Konzept angekündigt, in dem geregelt werden soll, wie Mieterhöhungen künftig gehandhabt werden. Wir brauchen rechtssichere Vorgaben, insofern begrüßen wir seinen Vorstoß auch.</p><p>Morgenpost Online: Aber Ihren Mitgliedunternehmen fehlen nun doch wichtige Einnahmen?</p><p>Maren Kern: Mieterhöhungen sind ja lediglich so lange ausgesetzt, bis eine Regelung gefunden ist. Und die soll, so ist uns in Aussicht gestellt worden, in Kürze kommen. Ich hoffe noch im Februar. Und natürlich hoffe ich auch, dass sich in diesem Mietenkonzept auch die Position der Wohnungsunternehmen wiederfindet. Die dürfen bei allem Verständnis für den Wunsch, günstige Mieten anzubieten, nicht überfordert werden.</p><p>Morgenpost Online: Inwiefern überfordert?</p><p>Hier geht es weiter:<br><a href="http://mobil.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1893729/Wohnungsverband-warnt-vor-Mietbegrenzungen.html?cid=berlin">http://mobil.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1893729/Wohnungsverband-warnt-vor-Mietbegrenzungen.html?cid=berlin</a></p><p><small><a href="http://Berlin-Immobilien.blog.de/2012/01/30/wohnungsverband-warnt-mietbegrenzungen-12573502/#comments">Kommentare</a></small></p>
Strom wird teurer im Februar und März von am Mon, 30 Jan 2012 08:58:59 +0100:
<p><img src="http://data6.blog.de/media/271/5176271_e0b6c949b5_m.jpeg" alt="strom"></p><p>2012 wird ein teures Jahr, zumindest was die Strompreise betrifft. Eine aktuelle Erhebung von TopTarif zur Strompreisentwicklung in Deutschland prognostiziert einen durchschnittlichen Strompreisanstieg von 3,4 Proze</p><p>Bereits zum Jahreswechsel hatten zahlreiche Stromanbieter ihre Preise um rund 3,5 Prozent erhöht. Damit jedoch nicht genug, mindestens 108 Stromanbieter aus ganz Deutschland werden in den folgenden Wochen ihre Preise anziehen und um rund 3,4 Prozent erhöhen, so die Einschätzung des Tarifvergleichsportals TopTarif. Für einen Musterhaushalt mit 4.000 kWh bedeutet dies eine Preissteigerung von rund 34 Euro im Jahr. Vereinzelt kann es sogar zu Erhöhungen um bis zu 10 Prozent kommen. Große Versorger wie Süwag, Entega, Ewe und Wemag haben jedenfalls für die kommenden Wochen bereits einen Preisanstieg angemeldet.</p><p>Die Stromversorger begründen die Anhebung der Strompreise mit steigenden Netzentgelten und den höheren Beschaffungskosten. Die Netznutzungsentgelte sind in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr bereits um rund 5 Prozent angestiegen. Damit startete ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh in diesem Jahr mit durchschnittlich 12 Euro mehr Kosten für Strom. Allerdings haben viele Stromversorger noch nicht auf diese Erhöhung reagiert.</p><p>Sonderkundenumlage bedingt Erhöhung</p><p>Hinzu komme der Preis für die zusätzliche Netzentgeltumlage, eine Sonderkundenumlage, mit der stromintensive Gewerbe aus der Industrie entlastet werden sollen, was sich zu Lasten der Verbraucher niederschlägt. Diese war erst kurz vor Jahresende 2011 auf einen Betrag von 0,151 Cent je Kilowattstunde festgesetzt worden. Peter Reese, Leiter der Energiewirtschaft beim Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation Verivox erläuterte, die Netzentgelte seien zum Jahresende noch vorläufig gewesen und erst zum Januar 2012 verbindlich, weswegen zahlreiche Stromanbieter mit der Anpassung gewartet hätten. Hinzu komme überdies die Erhöhung der EEG-Umlage, die im Januar um 0,062 Cent je Kilowattstunde angehoben wurde.</p><p>Quelle:<br><a href="http://news.immobilo.de/2012/01/27/3495-strom-wird-teurer-im-februar-und-maerz/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Immobilo-news+%28Immobilien-News+und+Info+-+immobilo.de%29">http://news.immobilo.de/2012/01/27/3495-strom-wird-teurer-im-februar-und-maerz/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Immobilo-news+%28Immobilien-News+und+Info+-+immobilo.de%29</a></p><p>Bildnachweis:<br><a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a><br>Thorben Wengert</p><p><small><a href="http://Berlin-Immobilien.blog.de/2012/01/30/strom-teurer-februar-maerz-12573405/#comments">Kommentare</a></small></p>
Nur 14 Meter Abstand von am Fri, 27 Jan 2012 11:16:25 +0100:
<p><img src="http://data6.blog.de/media/205/5011205_0d69ed5b04_m.jpeg" alt="rathaus_berlin"></p><p>Das neue ThyssenKrupp-Haus nimmt Formen an. Vor dem Staatsratsgebäude in Mitte soll ein fast 26 Meter hoher Neubau mit einer Glasfassade entstehen. Damit kommt es dem bisherigen Bau sehr nah.</p><p>Vor dem ehemaligen Staatsratsgebäude in Mitte soll ein fast 26 Meter hoher Neubau mit einer Glasfassade entstehen. Das sieht der Entwurf des Hamburger Architekturbüros Schweger und Partner vor, der den ersten Platz im Wettbewerb zur Gestaltung der Hauptstadtrepräsentanz von ThyssenKrupp gewonnen hat. Am Donnerstag wurden die Pläne präsentiert.</p><p>Nach dem preisgekrönten Entwurf soll ein fast würfelförmiger Neubau mit einer Terrasse über dem zweiten Obergeschoss errichtet werden. Im Erdgeschoss ist ein Café geplant, in den Obergeschossen sollen Veranstaltungsräume und Büros entstehen. Das Problem: Das ThyssenKrupp-Haus soll direkt vor dem ehemaligen Staatsratsgebäude gebaut werden – nur 14 bis 16 Meter von dem denkmalgeschützten Haus entfernt. Das sorgt für Streit. „Das ist kein geeigneter Bauplatz“, sagt Theresa Keilhacker von der Plattform Nachwuchsarchitekten, einer Gruppe junger Planer. „Ich hätte mir gewünscht, dass an der Stelle ein öffentlicher Ort entsteht, der den Blick auf das Staatsratsgebäude auf der vollen Länge frei lässt.“<br>So soll das ThyssenKrupp-Haus aussehen<br>Schon die Fassade ist eine Provokation: Mitten im Historischen Zentrum Berlins, auf dem Schlossplatz in Mitte, will der Konzern ThyssenKrupp eine Hauptstadtrepräsentanz mit einer Glasfassade errichten. In 14 bis 16 Meter Entfernung zum ehemaligen Staatsratsgebäude soll der Glasbau in die Höhe ragen. Der Entwurf des Hamburger Architekturbüros Schweger und Partner hat den ersten Platz im Wettbewerb zur Gestaltung der Hauptstadtrepräsentanz von ThyssenKrupp gewonnen.</p><p>Dass auf dem Grundstück vor dem Staatsratsgebäude gebaut werden soll, geht auf eine Planung des früheren Senatsbaudirektors Hans Stimmann zurück. Der setzte sich dafür ein, dass sich die Bebauung am historischen Stadtgrundriss orientiert. Die Straße vor dem Staatsratsgebäude wurde bereits verlegt. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher steht hinter dem preisgekrönten Entwurf. „Ich glaube, es ist der vernünftige Weg, eine zeitgenössische Architektur zu realisieren“, sagte sie. Lüscher verwies zugleich darauf, dass sie nach dem Erwerb des Grundstücks durch ThyssenKrupp ins Amt gekommen sei. </p><p>Hier geht es weiter:<br><a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/thyssenkrupp-haus-bedraengt-staatsratsgebaeude-nur-14-meter-abstand,10809148,11521516.html">http://www.berliner-zeitung.de/berlin/thyssenkrupp-haus-bedraengt-staatsratsgebaeude-nur-14-meter-abstand,10809148,11521516.html</a></p><p>Bildnachweis:<br><a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a><br>Juana K.</p><p><small><a href="http://Berlin-Immobilien.blog.de/2012/01/27/14-meter-abstand-12543784/#comments">Kommentare</a></small></p>